Scheidungsväter: Wie Männer die Trennung von ihren Kindern erleben

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amendt.jpgHeute wird fast jede zweite Ehe geschieden, in mehr als der Hälfte davon gibt es Kinder. Zumeist leben die Kinder dann bei der Mutter, während Väter häufig um die Zeit mit ihren Kindern kämpfen müssen: Doch dieser Kampf lohnt sich, denn Kinder brauchen ihre Väter, so wie Väter ihre Kinder. Immer noch herrscht der Mythos vor, Väter würden nach der Scheidung die Mutter mit den Kindern allein lassen. Gerhard Amendt widerlegt diese Sicht. Väter kämpfen oft darum, ihr Leben mit den Kindern möglichst so fortzuführen, wie sie es aus dem Familienalltag gewohnt waren.
Väter kämpfen oft darum, ihr Leben mit den Kindern möglichst so fortzuführen, wie sie es aus dem Familienalltag gewohnt waren. Sie leiden unter den seltenen Besuchen ihrer Kinder und viele trauern um das Ende des Familienlebens. Die in diesem Buch zu lesenden Erfahrungsberichte von geschiedenen wie getrennten Vätern machen deutlich: Auf Seiten der Gerichte, der Jugendämter und der helfenden Berufe ist ein Umdenken erforderlich. Denn obwohl nach Familienrecht Vater und Mutter gleichwertige, wenn auch unterschiedliche Bedeutung für ihre Kinder haben, fehlt in der Praxis oft das Verständnis für die Männer nach der Trennung. ( Jetzt bestellen!)

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37 Kommentare

  1. Mache diese erfahrung gerade durch.War vor der Trennung immer für meine Kids da.Habe sie morgens geweckt,Kitatasche gerichtet,abends gespielt,gewaschen und sie ins Bett gebracht. Wenn sie nachts wach wurden haben sie Papa gerufenund ich war da.Egal wie lange und egal ob ich morgens wieder zur arbeit musste.Ich war einfach da! Und jetzt Kinderzimmer leer Kids alle 14 tage. Fühle mich wie ein Onkel ! Und das Jugendamt ist eine große unterstützung aber nur für meine Frau. Für die bin ich doch nur Erzeuger und Zahler. Würde gerne mit Männern reden die,die gleiche probleme haben! Vielleicht können Sie mir sagen wo ich die finde.Mfg Jürgen

  2. Es gibt eine Seite entfremdete Eltern.de oder so ähnlich. Wenn Sie über Google suchen finden Sie sie bestimmt. Grüße cateye

  3. Lieber Jürgen,

    möglicherweise bin ich in einer ähnlichen Situation wie Du, was die Kinder anbetrifft, nur ist es bei mir vielleicht schon ein Quentchen weiter:
    Da ist mein Kleiner im KKH, ich will ihn besuchen, sehe auf dem Parkplatz den Wagen des LAP meiner Exe, sehe, wie meine Tochter abtaucht, eine Riesenrußwolke steigt auf und der Wagen braust los..
    Gestern war Elternabend in der Schule, es ging auch um Begleitung bei einem Ausflug u natürlich nehme ich mir den Tag für die Kleine frei: Höre ich von meiner Exe, „.. was ich dem Kind noch antue..“ und von der freundlichen Lehrerin, was es doch für einen Aufwand für mich bedeutet, dies zu tun und ob ich das wirklich will..
    Du siehst, es gibt zu jeder Dummheit noch eine Steigerung und ich wette, wir werden jede durchleiden.
    Ich bin einfach nur froh über die Hilfe, die ich erfahre, daß ich nicht mutlos werde und die Kinder an ihre ach so liebevolle PAS-Mutter verliere..
    Hilfe.. ganz sicher nicht von den Leuten, die sich ein fröhliches Leben von meinen Steuergeldern machen..

    Ich wünsche Deinen Kindern einen starken Vater 😉

    wenn Du gerne antwortest.. norruh@hotmail.com

  4. Liebe Väter,

    ich könnte euch Geschichten zum Thema „Umgangsrecht“ erzählen, der Platz würde hier nicht ausreichen….!

    Was sich der sog. sorgeberechtigte Elternteil alles einfallen läßt, um das UR zu verhindern, steht nirgend wo geschrieben, da es für solch ein abgrundtief mieses Verhalten keine Worte mehr gibt – ich finde jedenfalls keine mehr dafür!

    Mein Kind will, Dank des sorgeberechtigten Elternteils, der es immer wieder gegen mich aufgestachelt hat, nichts mehr von mir wissen, trotz Unterhaltszahlungen usw. .

    Es wird wohl immer so sein: Der nichtsorgeberechtigte Elternteil wird immer das Nachsehen haben, das Jugendamt stellt sich grundsätzlich auf die Seite, bei der das Kind lebt.

    Ich habe den Kampf um mein Kind aufgeben müssen, da ich durch diese ständigen jahrelangen Auseinandersetzungen sehr krank geworden bin.

  5. Liebe Väter,

    mit Entsetzen habe ich eure Komentare gelesen, obwohl ich selbst fas täglich diese Situationen live miterleben muß. Bin selbst seit 3 jahren geschieden, da gibt es zum Glück keine großen Probleme. Leider sieht es bei meinem neuen Partner völlig anders aus!!! 2 Kinder von 2 Exfrauen, von denen uns zumindest die eine das Leben zur Hölle macht. Da es meinem Partner zunehmend auch gesundheitlich immer mieser geht, von den seelischen Wunde gar nicht mal zu reden, suche ich eine Art Kontaktadresse, wo er sich mit anderen Vätern, die in der gleichen Situation sind, austauschen kann, sich vielleicht auch den ein oder andren Rat holen kann.
    Ich würd mich freuen, von euch zu hören.

    Kerstin

  6. Liebe Kerstin,

    unter „Väteraufbruch e. V.“ (Google) findet dein Partner sicherlich Unterstützung. Ich habe leider erst zu spät von diesem Verein erfahren, um mir rechtzeitig Hilfe bei selbst Betroffenen zu holen.

    Ich wünsche euch alles erdenklich Gute und die Kraft, das alles durchzustehen. Haltet in jedem Fall zusammen – egal was kommt!

  7. Hallo Kerstin,

    in der Tat ist der Väteraufbruch (www.vafk.de) eine gute erste Anlaufadresse. Allerdings hängt es immer sehr stark von den Ortsgruppen ab, wie gut (und zahlreich) die Unterstützung dann ist.

    Wenn dein Partner durch diesen ganzen Stress jedoch schon gesundheitliche Probleme hat, dann würde ich ganz dringend raten, dass er zu einem Experten gehen soll. Ich weiß, dass die Hürde für viele groß ist, zu einem Therapeuten zu gehen. Aber er kann helfen, weil man durch ihn auch neue Wege finden kann, mit Problemen und Themen umzugehen.

    In der Regel verschreibt der Hausarzt auch einige Sitzungen. Sollte dein Partner privat versichert sein, dann kann er zumeist ohne Überweisung zu einem niedergelassenen Therapeuten gehen. Ich empfehle Verhaltens- oder Gesprächstherapie. Tiefenpsychologische Sachen arten zeitmäßig einfach aus (mit häufig drei Sitzungen pro Wochen).

    Alles Gute,
    Ralf

  8. Hallo meine Freunde;

    bin Vater und kämpfe um meinen Sohn; habe aus diesem Grunde eine Webseite auf die Beine gestellt.
    Brauche aber noch Unterstützung.

    http://www.vaeterrechte.de

    Viele Grüsse H Schneider

  9. Pingback: Der Wochenendvater - Infos zu Scheidung, Trennung, Unterhalt, Kinder - Ein News-Blog von Ralf Grabowski » Blog Archiv » Scheidung als aggressiver Akt

  10. Pingback: Scheidung als aggressiver Akt « Vaterblog

  11. Hallo zusammen,
    das wichtigste ist das man NIE aufgibt. Ich kämpfe seit jetzt fast 5 Jahren ununterbrochen gegen die übliche Praxis — Trennung, Scheidung — Entfremdung. Ich dachte es wird mal besser oder hört einmal auf, aber so ist es leider nicht! Trotzdem geniesse ich jede Sekunde die ich mit meinen beiden Jungs zusammensein darf, jedes Telefonat, jede Erinnerung an schöne Tage. Aber die Leere, wenn Sonntags die Autotür zuklappt, wenn ich sie wieder zurückgebracht habe ist jedes Mal wie ein Tritt in den Magen. Ich fühle dann auch nach all der Zeit immer noch genau, wie viel Zeit wir NIE gemeinsam haben werden, wie viele Morgende ich sie nicht aufwachen sehen werde, wie viel Lachen und Weinen ich NIE hören werde — weil ich nur noch der „Wochenendpapa“ sein darf!

  12. Hallo ME,
    diese Situationen, diese Erfahrungen, die du schilderst, kennen die meisten Wochenendpapas. Ich glaube auch, dass es wichtig ist, sich auf das zu konzentrieren, was man hat. Nicht darauf, was fehlt.

    Mir geht es so, dass ich die Zeit mit meinen Kindern sehr intensiv erlebe. Und ich denke, dass ich fast mehr Zeit mit den Kindern verbringe als wenn ich in der Familie leben würde. Denn unter der Woche arbeite ich viel und an den Wochenenden würde ich auch noch andere Sachen machen.

    Also: Unterm Strich haben die Kinder und ich recht viel Zeit zusammen, wenngleich da immer diese zwei Wochen Pause dazwischen ist.

    🙂
    Ralf

  13. Hallo Ralf,
    stimmt schon was Du sagst, die Zeit die man noch gemeinsam hat ist wahrscheinlich viel intensiver als wenn man ein „Dauerpapa“ wäre. Alles was nur begrenzt vorhanden ist ist eben viel wertvoller als das wovon es ausreichend oder zu viel gibt. Und zwischendurch gibt es eben dieses Loch in das man manchmal fällt wenn man zuviel nachdenkt. Aber eben nur manchmal ; )
    Danke für die Aufmunterung

  14. Guten Morgen,

    dass Männer in Scheidungsangelegenheiten kleine Brötchen backen müssen und eine Mutter die Richter und Gesetzeslage jederzeit im Rücken hat, sollte euch eigentlich auch bereits VOR der Familienplanung klar sein!

    Da nützt auch jedes jammern im nachhinein wenig! Ich z.b. habe mich frühzeitig gegen Heiraten und Kinder in Deutschland entschieden!
    Statt Unterhaltsleistungen für Kinder zu zahlen welche ich nur unzureichend sehe, trage ich mein Geld lieber ins Porsche Zentrum. Meine Freizeit kann ich mit oder ohne Freundin nach belieben verplanen! Das Leben kann so schön sein, wenn man sich kein faules Ei ins Nest legt! Die meisten eurer Probleme sind hausgemacht! 😉

  15. Hi,

    ich stehe noch ganz am Anfang. Hab mich vor 3 Monaten getrennt, sitze in einer 2-Zi-Wohnung wärhend sie mit meinem Kleinen und ihrer Mutter in unseren 250m² thront. Hausschlüssel durfte ich auch abgeben und das Kind darf ich gnädigerweise 1 Mal in der Woche und 14-tägig am WE sehen.
    Hab meine neue Partnerin jetzt wieder verlassen, obwohl sie eine Traumfrau ist und werde wieder zurückkehren. Ich gehe ohne meinen Kleinen kaputt.
    Richtig glücklich war ich nur mit Freundin und Kind und das war mir einfach zu selten.

    @Heinz: Weise Entscheidung aber Porsche wird für den Fortbestand der Menschheit nicht sorgen. Darum fahre ich „nur“ BMW.

  16. hallo pepe,

    —> Hab meine neue Partnerin jetzt wieder verlassen, obwohl sie eine Traumfrau ist und werde wieder zurückkehren. Ich gehe ohne meinen Kleinen kaputt.

    letzteres ist verständlich. allerdings finde ich die prioritäten deiner partnerwahl etwas seltsam. entweder liebe ich meine frau, oder nicht. und entweder möchte ich aus liebe mit meiner traumfrau zusammen sein oder nicht. „liebe“ scheint bei dir zweitrangig zu sein, wenn du das einfach mal so von fall zu fall entscheidest.

    —> Weise Entscheidung aber Porsche wird für den Fortbestand der Menschheit nicht sorgen. Darum fahre ich “nur” BMW.

    ehrlich gesagt, ich sehe keinen auftrag der lautet, dass ich für den fortbestand der menschheit zuständig sei!

    ich drücke dir die daumen, dass bei euch alles wieder in ordnung kommt.

  17. Mein lieber Heinz, es gibt nur einen Weg. Man geht gegegn diesen juristischen, in flieband realisierten Sexismus gegen Männer vor und macht solange kein Kind, solange dieser Sexismus in juristischen, deutschen Räumen vorherscht.

  18. Pressemitteilung vom 25.01.2012 18:38:44 [ID 633643 / Vermischtes]
    Buchtipp: Katrin Hummel „Entsorgte Väter – Der Kampf um die Kinder – Warum Männer weniger Recht bekommen“

    Die Rechte betrogener Väter und das Scheitern einer großen Liebe

    News4Press.com

    Katrin Hummel, geboren 1968 in Ulm, studierte in Straßburg und Freiburg i.Br. die Fächer Französisch, Geographie und Englisch. Sie besuchte die Berliner Journalistenschule und arbeitet seit mehreren Jahren als Redakteurin bei der FAZ. Katrin Hummel ist verheiratet und hat zwei Kinder.

    Hummel: „Im Krieg und nach der Liebe ist alles erlaubt. Das ist Fakt in Deutschland, zumindest, was das Sorgerecht angeht. Mit unfairen Tricks und Ausreden verhindern viele Mütter, dass Väter ihre Kinder auch nach einer Trennung noch sehen. Nur zahlen sollen sie, das Umgangsrecht wird boykottiert. Für die Kinder ist das schrecklich, denn sie vermissen ihren Vater und dürfen nur mit ihrer halben Familie aufwachsen. Die Väter leiden ebenso sehr unter der Trennung. Sie fühlen sich machtlos, ohne eine Chance, ihre Kinder jemals wiederzusehen. Warum ist es in unserem Land möglich, dass Kindern und Vätern dieses Leid geschieht, und weshalb handeln Mütter so? Katrin Hummel zeigt, was geschehen müsste, damit Väter zu ihrem Recht kommen.“

    Katrin Hummel bricht in dem Buch eine Lanze für die guten Väter und Ehemänner. Diese verhältnismäßig seltene Spezies Mann hat sich bewusst entschieden, mit der Frau ihres Lebens ein oder mehrere Kinder zu zeugen und für den Rest des Daseins zusammen zu beleiben: Bis der Tod uns scheidet. Der Tod kam jedoch schneller als beide dieses sich vorstellen konnten. Der Tod war das Ende einer großen Liebe. Der Tod kam schleichend und beide bemerkten ihn nicht: Wenn die Liebe geht bleibt nur Kälte. Die Kinder haben diesen Tod zuerst gespürt, wenn sich Mama und Papa nur noch anschrien und sich nicht mehr küssten. Wenn sie sich nur noch ums fehlende Geld, die Überstunden und die Kinder stritten. Das Mädchen hielt zur Mutter, der Junge hielt zum Vater. Aus einem Elternkonflikt wurde ein Geschwisterkonflikt. Die Tränen der betrogenen Mutter – und die Schläge des Bruders gegenüber seiner Schwester – waren der Anfang bei dem alle alles verloren.

    Verloren haben zwei Liebenden, die nicht rechtzeitig die Signale des anderen erkannten oder erkennen wollten. Verloren haben zwei Geschwister, die zueinander gehörten, aber nur noch durch das jeweils anderen Elternteil instrumentalisiert wurden. Die Schlacht um die Kinder hatte begonnen. Je gemeiner die Hinterhalte des anderen wurden, je gemeiner reagierte die Gegenseite. Das eigene Versagen wurde durch den Kampf ums Kind verlagert. „Wenn sie schon gehen will, dann soll sie doch gehen, aber der Junge bleibt bei mir“, der hängt so an seinem Vater. „Geschwister gehören zusammen, wenn er sie auseinanderreissen will, dann soll das Jugendamt das entscheiden. Kinder gehören zur Mutter. Gekümmert hat er sich sowieso nie richtig um die Kinder, der war ja fast nie da“, die Reaktion einer verlassenen oftmals betrogenen Mutter. Eine betrogene Mutter ist das größte Schicksal, dass einem Ehebrecher passieren kann und muss. Umgekehrt wird natürlich auch ein Schuh daraus. Der Betrogene fühlt sich an jeder Ecke beobachtet und ausgelacht. Freunde und Verwandte haben es geahnt und nichts gesagt, dafür soll der Mann oder die Frau büßen. Kinder sind das ideale Schmerzpotential, um richtig weh zu tun. Diese Schmerzen vergehen nie wieder im Leben. Wer als Betrogener zunächst auch noch das Kind oder die Kinder verliert, der sinnt auf endlose Rache bis ins Grab.

    In der Rahmenhandlung des „Rosenkrieges“ erzählt Anwalt Gavin D’Amato einem Mandanten die Geschichte der schmutzigen Scheidung von Oliver Rose und seiner Ehefrau Barbara, um ihm klar zu machen, dass eine Ehescheidung „sauber“ abzulaufen habe.
    Die Binnenhandlung erstreckt sich über viele Jahre, während derer sich die gegenseitige Abneigung der Eheleute steigert. Barbara Rose wünscht die Scheidung, eine gütliche Einigung bezüglich des gemeinsamen Hauses ist jedoch nicht möglich. Es kommt zur Eskalation mit absurden Handlungen wie dem Zerstören der Einrichtung oder einer Verfolgungsjagd im Hause. Am Ende liegen Barbara und Oliver Rose sterbend in der Eingangshalle ihres Hauses, nachdem sie im vorausgegangenen Kampf im Treppenhaus mit dem Kronleuchter abgestürzt sind. Noch im Moment des Todes stößt Barbara die ausgestreckte Hand ihres Mannes weg.

    Der Film wäre noch überzeugender, wenn die beiden Jugendlichen als Kleinkinder eingebunden gewesen wären. Letztendlich wollte man sie jedoch nicht zuschauen lassen, wenn der körperliche Tod der Eltern das ultimative Finale ist. Im wirklichen Leben endet jede Beziehung und Ehe auch mit einem Tod, allerdings mit einem „Liebesentzugtod“, dem zweitschlimmsten Tod. Allerdings sterben die Kinder danach in Raten auch weiter, bis sie selber jeden Glauben an die Liebe endgültig und für immer verlieren. Mütter sind nicht die besseren Menschen und Väter nicht die schlechteren Menschen. Jugendämter, Gutachter und Gerichte müssen etwas entscheiden, was nur zu entscheiden ist, wenn einer oder beide oder alle auf der Strecke bleiben, weil sich oftmals unversöhnliche Eltern gegenüber sitzen. Die Gesellschaft hat auch hierfür die Lösung: Jugendämter, Missbrauchskinderheime und oftmals perverse Gutachter. Ein Multimillionen-Euro-Geschäft mit den Sorgen und den Tränen von Frauen, Männer und Kinder. Gewinner sind immer die garantiert sicheren und ausbaufähigen Arbeitsplätzen und die Kinderklauindustrie. – mit wikipedia –

    freier Journalist EPF
    Johannes Schumacher
    Am Stadtrain 28a
    41849 Wassenberg
    Tel:024329335022
    johannes19520@googlemail.com

  19. Ich bin leider auch einer, der momentan das Pech einer durchdrehenden Ehefrau hat und die Hölle live miterlebt. Alles wird einem genommen und du kannst nichts machen. Dein zu hause ist weg, Kinder weg und dann darfst du auch noch unterhalt zahlen und wirst erpresst und unter druck gesetzt. Wenn ich nicht jede sekunde an meine Kinder denken würde, wäre ich bereits tot. Meine Kinder nicht mehr jeden Tag sehen zu dürfen, warum auch immer, für diesen seelischen Schmerz gibt es keine Worte auf dieser Welt. Auch nicht für diese eiseskälte der Mutter. Noch nie hatte ich so oft den wunsch zu sterben. Es wird sich auch nicht bessern, weil mein leben und das der Kinder durch meine Ehefrau zerstört wurde. Und nichts und niemand kann dir in diesem Bananenstaat helfen gegen die Willkür einer Frau. Das soll Mutterliebe und Kindeswohl sein? Unfassbar.Unfassbar. Mehr kann ich dazu nicht mehr sagen.

  20. Hallo Torsten, ich verstehe deinen Schmerz, aber mit genügend Initiative und Geduld regelt sich alles. Bei mir war es genau andersrum ich hab 2KInder und bin mit meinen Kindern ausgezogen. Ich bin am Dienstag ausgezogen und die Freundin meines Ex ist Samstag eingezogen. Nach einem halben Jahr Zwistigkeiten um Geld und Verletzungen sind wir jetzt 2 Jahre später befreundet und eine Hand wäscht die andere sage ich immer. Ich lasse ihm Freiraum für spontane Unternehmungen auch ohne Kinder erwarte aber im Gegenzug genau das gleiche von ihm. Und vor den Kindern hab ich nie schlecht über ihren Vater gesprochen und habe dies auch im Bekannten und Verwandtenkreis untersagt, zumindest im Beisein der Kleinen. Ich hab aber jetzt genau das Problem was du hast mit meinem Freund der auch 2Kinder hat und sie so sehr vermisst dass er glaub ich daran zerbricht. Wie kann ich ihm helfen? Weiß einer Rat?

  21. Hallo Katrin,

    bin gerade zufällig auf diese Seite gestoßen und lese hier mit. Ich bin ebenfalls Vater der seinen Sohn nur alle 14Tage sehen darf und leide, wie oben so oft beschrieben auch sehr darunter. Ich könnte jetzt auch mehr ausholen, nur würde ich den oben genannten Geschichten nichts mehr hinzufügen können, da alles gesagt wurde. Ich würde mir wünschen, dass meine Ex soviel Herz hätte wie Du und nicht immer Ihre Macht auszuüben versucht und den Kleinen mit Intrigen zu manipulieren versucht. Denn nur so wie Du es regelst kann es meiner Meinung nach funktionieren. Es freut mich persönlich, dass es noch so Frauen gibt! Deshalb von meiner Seite her ein dickes Lob (unbekannterweise). Meiner Meinung nach brauchen die Kinder ihre Mami und ihren Papi in einem ausgewogenen und nicht angespannten Verhältnis. Schließlich hat man sich ja getrennt um wieder in der Art und Weise LEBEN zu können. Schade ist jetzt nur, dass Du die Suppe derer Frauen auslöffeln darfst, die mit Ihrer Einstellung(oder sollte ich das als Reife bezeichnen..?) weit hinter Dir liegen – das heisst also, ihre Suppe selbst versalzen haben. Diese doch weit recht verbreitete Spezies Frau haben eins nicht verstanden: Durch Ihre „Macht“ nehmen sie nicht nur dem Papa seine Kinder weg sondern auch Ihren eigenen Kinder ihren Papa und die Chance notwendige Erfahrungen zu sammeln. Leider reicht der geistige Horizont diese Spezies nicht gerade in ermeßliche Höhen, denn letztendlich schneiden Sie sich ins eigene Fleisch! Siehe bei Dir, hast ein Mann der gerade zerbricht und für die Zukunft werden Männer herangezogen, die keinen Bezug zum Papa haben. Nur blöd, dass mal wieder diejenigen darunter Leiden müssen, die es eigentlich kapiert haben.
    Aber auf Deine Frage einzugehen: Das was Ihm fehlt kannst Du Ihm nicht geben. Ich denke er hat sehr lange um seine zwei gekämpft und nun realisiert er, dass er nicht dagegen ankommt und asl Folge dessen zerbricht! Die Liebe die er vermisst kann er nur von seinen Kindern bekommen, die Zeit die ihm fehlt können ihm nur seine Kinder geben. Solange seine Ex mit Intrigen glänzt und solange Richter so entscheiden … Was Du tun kannst, ist Ihm die Kraft zu geben, dass er Energie schöpft um weiterzukämpfen, Ihm zu zeigen, dass jemand für Ihn da ist, dass ihn jemand versteht, dass er geliebt wird, dass ihm jemand zuhört… Ich bestreite diesen Kampf alleine. Denn nichts schlimmeres, wenn man plötzlich an zwei Fronten kämpfen muss, weil dem Partner die Puste ausgeht oder er letztendlich geht. Zeig ihm dass Du für Ihn da bist 🙂

    Ich wünsche Euch viel Kraft!!

    LG
    Phil

    P.S.: Ich hoffe der Porschefahrer hat seine Schüssel noch und musste den Blechhaufen mittlerweile nicht wegen Unterhaltszahlungen verkaufen:-)

    P.S.S.: Und wenn nicht, auch schlimm – wünsche auch Ihm ein glückliches und frohes Leben. Dennoch tut es mir gut ab und an so einen Müll zu lesen, denn dann wird mir wieder bewusst:Ich hab bisher alles richtig gemacht … 😉

  22. Hallo Phil,

    häme ist in der Tat unschön, doch zeigen sie auch kompromisslos, begangene Fehler auf.

    Wenn ich mir all diese Themen aufgrund der heutigen Medienmöglichkeiten mal verinnerliche, sollte schon irgendwo klar sein, dass ein vollzeitarbeitender Mann ( am besten noch Alleinversorger ) bei den Gegebenheiten „Heirat und Kinder“ in Deutschland nur verlieren kann.

    So dick kann die rosarote Brille unmöglich sein um nicht dennoch mit Bewusstsein ein solches Risikio einzugehen.

    Den einen erwischt es früher, den anderen später.

    Geld und Nerven stattdessen in einen Porsche zu investieren ( respektive andere Hobbies ), klingt da durchaus bedeutend fairer.

    Die Frage ist halt, ob man sich auch hätte den Heirats- und Kinderwunsch verkneifen können?
    Leider rutschen da zudem viele Männer rein, die eine solche Lebensplanung gar nicht als essentiell betrachteten und trotzdem dann letztendlich da irgendwie so reingerutscht sind.

    Schlimm solche Schicksale! Aber trotzdem hat man sich auch ein Stückweit auf dieses Glatteis selbst begeben.

  23. Es ist Haarsträubend was ich hier so lese…
    Ich lebe seit fast einem Jahr von meiner Noch-Frau getrennt und bis vor 4 Monaten lebte unser Sohn bei mir da sie keine eigene Wohnung hatte. Ich habe mich um alles gekümmert. Meine Frau kam zwar morgens bevor er aufwachte und ging wenn ich ihn hinlegte,aber im G runde war sie nur zu Besuch. Die Wochenenden verbrachte sie bei ihrem neuen und holte unseren Sohn nur gelegentlich für einen Sonntagsausflug für ein paar Stunden ab. Seit er nun bei ihr lebt sehe ich ihn nur alle 14 Tage am Wochenende. Wenn sie was vor hat fragt sie auch schon mal ob ich ihn früher haben möchte. Ansonsten versucht sie ihren neuen als Vater zu installieren und verwehrt mir sogar meinen Sohn an seinem Geburtstag zu sehen da es ihn „zu sehr verwirren würde mich nur ein oder zwei Stunden zu sehen“! Ich muss dazu sagen das der kleine 2 Jahre alt ist. Es kam auch schon vor das sie ihn an einem Wochenende nicht brachte weil er zu krank war, am nächsten Tag ging es ihm aber wieder so gut das sie einen Ausflug mit ihm machen konnte.
    Ich merke jedes mal wie sehr ich meinem Sohn fehle wenn er zu Besuch kommt. Er beachtet seine Mutter nicht mehr und verabschiedet sich kaum von ihr. Er ist dann immer total aufgeregt und freut sich so sehr mich zu sehen das er mir um den Hals fällt und kaum noch los lässt oder von meiner Seite weicht.
    Es ist traurig das Mütter so ohne weiteres ihre „Macht“ missbrauchen können ohne das man als Vater groß etwas dagegen machen kann. Und wenn man dann noch von den Leuten in den Ämtern solche Sprüche hört wie „Sie sind doch nur der Vater,es ist nicht so schlimm wenn ihr Kind sie nicht so oft sieht“ wird einem schlecht…
    Ich hoffe die Gesellschaft denkt bald um was die Bedeutung der Väter für ihre Kinder und umgekehrt angeht!

  24. Ich ( 43 ) bin über Google auf diese Seite gestoßen und lese diese Texte mit einem weinenden und lachenden Auge.
    Weinend, weil ich diesen Geschichten hier nur zu gut kenne und aktuell aufgrund der Geschehnisse mit meiner Ex-Partnerin und dem Jugendamt am Ende meiner Kräfte bin.
    Lachend,.. wenn ich lese, dass ebenso wie ich viele Männer, Väter für ihre Rechte kämpfen. Auch wenn es z.T. ein Kampf gegen Windmühlen ist.

    Vor 1.5 Jahren wurde mein Sohn geboren.
    Von der Schwangerschaft erfuhr ich nachdem meine Freundin und ich uns nach langer Stress-Phase getrennt haben.
    Welch‘ Ironie des Schicksals.

    Trotz gravierender Differenzen in unserer Partnerschaft, habe ich mich dafür entschieden, unserer Partnerschaft eine Chance zu geben. Natürlich auch … um
    unseren Kind eine Familie zu bieten.
    Aber auch in der Hoffnung, dass die Geburt unseres Sohnes unsere Beziehung rettet.
    Vielleicht etwas naiv … gebe ich zu.

    Um die Sache abzukürzen .. es ging schief und unsere Konflikte steigerten sich sogar noch. Obwohl ich das für quasi unmöglich gehalten habe.

    Aktuell leben wir getrennt. Allerdings in einer Stadt.
    Meinen Sohn sehe ich wenn es gut läuft alle 2-3 Wochen.
    In der Regel bei einem gemeinsamen Spaziergang.
    Oder sogar im Baumarkt, wenn meine Ex-Partner gerade etwas für die neue Wohnung besorgen muss und ich ins Zeit-Schema passe.
    Teilweise werden diese ohnehin wenigen Termine aber auch kurzfristig ( 1-2 Stunden vorher ) von ihr abgesagt. Per sms.
    Entweder ist der Kleine krank oder es geht halt gerade nicht.

    Ich würde behaupten, dass ich vieles versucht habe.
    Viele Gespräche mit ihr.
    Gespräche mit dem Jugendamt.
    Einbindung bzw. Paargespräche bei Pro Familia.
    etc.
    Getroffene Absprachen oder Vereinbarungen werden grundsätzlich nicht eingehalten.
    Alles ist mit einem Wort zu beschreiben : Willkür.

    Neuerdings erhalte ich nach einem eigentlich sehr schönen – gemeinsamen Moment mit dem Kleinen und ihr eine SMS in der z.B. steht, dass es meinem Sohn und ihr nicht gut geht, nachdem wir uns gesehen haben und ich den Beiden das Leben zur Hölle mache.
    Diese Nachricht wohlgemerkt erhalte ich nach einer schönen Zeit mit Mutter und Kind.
    Danach höre ich dann wieder mehrere Woche nichts. Kein Lebenszeichen. Keine Rückmeldung auf zahlreiche Anrufe.

    Diese Situationen zerstören einen Menschen langsam. Step by step.
    Trotzdem muss man(n) im Beruf funktionieren.
    Die Unterhaltszahlungen für Mutter und Kind müssen ja pünktlich gezahlt werden.

    Ich denke, viele Väter auf diesen Seiten erleben diese Situationen parallel zu mir.
    Zum Teil vielleicht sogar noch extremer.
    Ohne jede Unterstützung durch Ämter oder Behörden.

    Vielleicht liest jemanden diese Zeilen und hat Interesse sich auszutauschen ?
    Mir würde es sicherlich helfen, mit jemanden zu reden, den ähnliche Themen bewegen.

    Meldet Euch …
    Ich komme aus SH / HH.

    life1970@web.de

  25. Guten Tag.

    Ich werde auch aus dem Leben meiner Tochter verbannt.
    Seit fast zwei Jahren sehe ich mich ständiger Manipulationen durch meine Exfrau ausgesetzt.
    Außerdem stoße ich dauernd vor verschlossene Türen und werde als Mann und Vater diskriminiert.
    Mittlerweile ist es so, dass meine Exfrau einfach nur mit der zuständigen Dame vom Jugendamt telefonieren muss um mich zu denunzieren. Ich werde nie zu Sachverhalten befragt. Ich stehe dauernd als Täter da ohne das jemand sich wirklich mit mir auseinander setzt. Ich liebe meine Tochter, doch werde ich immer weiter ausgeschlossen.

    Meine Exfrau und ich waren jahrelang zusammen. Dann verheiratet. Wir beide entschlossen uns ein Kind zu haben.
    Meine Tochter wurde geboren und drei Monate nach der Geburt bekam die Mutter plötzlich schwerste Depressionen mit Überlegungen sich selbst zu töten.
    Nach dem Besuch bei Ihrer Hausärztin und der Verschreibung eines Medikaments schien es wohl erstmal besser zu gehen.
    Sie stillte unsere Tochter ein Jahr lang und war eine super Mutter.
    Doch nach dem abstillen der kleinen veränderte Sie sich rasant.
    Danach forderte Sie immer mehr Freiheiten, und ich ging teilweise darauf ein. Ich wusste das wenn ich Sie versuchen würde einzusperren, es zu einer Trennung kommen würde.
    Vor allem hatte ich Angst meine Tochter zu verlieren.
    Es ging nachher soweit, dass Sie ihre Tochter vernachlässigte. Statt Mutter war Sie plötzlich leidenschaftliche Domina. Prostituierte sich und schaffte es nicht einmal zur passenden, wichtigen U7 Untersuchung zu gehen.
    Irgendwann war es soweit und es kam zu einem Ehestreit. Ich bin ein erfahrener und ausgeglichener Mensch. Als es losging und wir anfingen uns um unsere Tochter zu streiten, rief ich sofort meinen Bruder an um ihn zu bitten als Zeuge dazu sein. Ihre Familie kam hinzu und ich musste das Gespräch beenden. Ich wurde dann von meiner Exfrau geschlagen.
    Sie entführte unser Kind.
    Zwei Monate später klaute Sie mir Geld von meinem Konto und zeigte mich an wegen Körperverletzung. Ich hatte drei Zeugen gegen mich und wurde daraufhin verurteilt. Erst später sah ich das Sie bis heute daraufhin baut um sich als Opfer darzustellen. Alles hilft nicht. Ein Jahr lang hatte ich meine Tochter jedes Wochenende. Als ich selbst dann in eine neue Beziehung kam, sah ich mich plötzlich allerschlimmsten Manipulationen ausgesetzt. Jetzt ein Jahr später hat sich alles gedreht, ich darf Sie mittlerweile nur noch in Begleitung sehen. Ich weiß nicht mehr weiter.

    21oliver1975@googlemail.com

  26. hallo liebe väter.
    ich bin vater einer drei jahre alten tochter.ich trennte mich von meiner ex partnerin im september 2012.da war meine tochter sieben monate alt.es ging einfach nicht mehr.sie nahm mich finanziell aus wie eine weihnachtsgans.
    wir lebten in einer wochenendbeziehung.
    naja….ich zog aus und bin erst einmal bei meiner mutter untergekommen,was für mich schon peinlich genug war.
    im jahre 2013 sah ich meine puppi gerade einmal 7mal!ihre begründung war das meine tochter maya angeblich ständig krank war.oder sie sagte die termine ganz hoppsala kurzfristig ab.
    meine ex freundin lernte einen neuen mann kennen und das im januar 2013.im dezember 2013 wusste ich nicht einmal wo meine tochter wohnt.sie meldete sich nicht mehr bei mir.das ging soweit,dass ich über meine anwältin eine meldeortanfrage stellen musste beim einwohnermeldeamt.kurz vor weihnachten meldete sie sich und fragte was ich maya zu weihnachten kaufe.sie bräuchte dieses und jenes.eine absolute frechheit!von anfang an wurde ihr mann als PAPA vorgestellt.ich galt offiziell als ONKEL!unglaublich.
    2014 wurden die termine regelmäßiger.bis zu dem zeitpunkt als ich eine neue lebensgefährtin kennenlernte die ebenfalls eine tochter hat ,die nur 14tage jünger ist als maya.dazu muss ich sagen,dass ich jetzt 170km von maya entfernt wohne.ich sollte immer nur alleine zu den besuchen kommen.nie irgend wie mal mit maya ne stunde alleine.meine eigene tochter sagte zu mir …du bist der böse onkel!das tat mega weh.fragte meine ex wo sie das her hat.da meinte sie das sagt sie auch oft zu anderen kindern oder männern!na klaaaar.
    wenn ich maya sagte ….ich bin dein papa….,sagte sie neeeeiiiin böser onkel.ich wollte meine neue lebensgefährtin plus ihre tochter mal mit zum treffen nehmen,damit sie wenigstens maya sehen.hat sie alles abgeblockt.das würde maya alles verwirren.sie verleugnet mich als vater.und jugendämter und erziehungsberatungsstelle…..die kann man alle vergessen.gemeinsame termine ausgemacht.die brachten alle nix.ich bin mega enttäuscht vom deutschen staat.diese frau meldet sich nur wenn die kohle knapp wird.das traurigste aber ist…..ich habe keinen dauerauftag für die unterhaltszahlung,weil…..und jetzt kommts…..ich das als EINZIGES DRUCKMITTEL habe,dass meine ex sich überhaupt meldet.ich habe bald keine kraft mehr.meine lebensgefährtin sagte kämpfe schatz,kämpfe….wir gehen vor das familiengericht.selbst wenn das endlich geregelt wäre….feste zeiten ect….ich will kein kind mit nach hause nehmen was nicht zu mir will.ich bin der böse onkel.kein kind kommt selbst von allein auf den gedanken ohne grund einen böser onkel zu nennen.ich bin kurz davor zu sagen….ich lasse den kontakt sein.ich hab keine kraft mehr.meistens waren die treffen nicht länger als zwei stunden.ich fahre zwei stunden hin,zwei stunden bleibe ich und zwei std wieder nach hause.sie kommt selbst nicht mal irgendwie auf mich zu und fährt mal entgegen.sie darf jeden trottelkopp mit zu den treffen nehmen den sie will und ich soll immer alleine zu den treffen kommen.ich habe auch irgendwann auch die schnauze voll!
    die sieht nur die kohle.sie will gar nicht das maya ihren leiblichen vater kennt.ich denke jede sekunde an maya.das tut so weh.selbst zu geburtstag werde ich nicht einmal eingeladen.wenigstens das ich mit ihr mal alleine bin.ich kann hier so viele väter verstehen die irgendwann den kampf aufgegeben haben.als vater bist du hier in diesem land nur der zahlende.ich finde es toll das es frauen gibt,die alles dafür tun,dass der leibliche vater sich um das kind kümmern kann.leider gibt es nur ganz wenige davon.:(
    so etwas belastet auch die eigene beziehung.als vater bist du immer in der beweispflicht.es ist einfach schrecklich,dass du hier als vater die wurst des staates bist.ich selber musste mich schon in therpie begeben,da ich insgesamt schon 20kg an gewicht verloren habe.ich weiß nicht mehr wie das weitergehen soll.jeder vater hat angst das irgendwann mit 18jahren die eigene tochter vor der tür steht und sagt….papa warum warst du nicht für mich da als ich dich brauchte.:(
    lg basti

  27. Hallo Basti, ganz wichtig: Schau zuerst mal, was du wirklich, wirklich willst. Egal, was deine Ex macht oder sagt. Egal auch, was deine Tochter vielleicht irgendwann mal sagen könnte: Was willst du?
    Und dann verfolge dieses Ziel, so gut es geht. Es kann sein, dass äußere Umstände (der Unwille deiner Ex) dich nicht ans Ziel kommen lassen. Dann nimm einen anderen Weg oder lege ändere das Ziel.
    Du willst dein Kind regelmäßig sehen? Dann geh vors Gericht und lass Richter über eine Umgangsregelung entscheiden. Willst du es nicht regelmäßig sehen? Dann lass es. Mir scheint, du lässt dich zu sehr von deiner Ex leiten.
    War das jetzt zu barsch, Basti? Ich habe den Eindruck, dir tut es gut, ein wenig aufgerüttelt zu werden.
    Einstweilen herzliche Grüße
    Ralf

  28. Hallo liebe Väter

    Ich habe einige der komentare gelesen und habe gedacht das es nur bei mir so ist,und habe schon gedacht ich mache alles falsch..Ich war schonmal Verh.und habe aus der Ehe 2 Töchter die mittlerweile schon erwachsen sind. meine Kinder waren damals 4 und 1 Jahr alt es War für mich eine sehr schlimme Zeit. .nnach der Trennung hatte ich meine Kinder jedes WE auch in der Woche war ich nach Feierabend da meine EX Frau hat kein Tag ausgelassen mir nicht die Kinder zu geben.was fur mich immer das schönste War doch das Glück War nicht lange auf meiner Seite meine EX Frau hatte einen neuen Partner den sie auch wieder geheiratet hat. seit diesem Tag an wurden mir meine Kinder mehr und mehr entzogen entweder sie waren krank nicht da oder sonstiges.hatte dann ca. 6 Jahre keinen Kontakt zu meinen Kindern gehabt ich War schon dabei mein leben aufzugeben aber gute Freunde haben mich immer wieder aufgebaut. .jetzt wo meine beiden Kinder erwachsen sind habe ich sehr guten Kontakt zu Ihnen. Jetzt bin ich seit fünf Jahren Verh und lebe seit zwei monaten getrennt von meiner Frau ich habe einen Sohn im Alter von 3 Jahren und habe jetzt angst das mir das selbe wieder passieren wird wie bei meinen Töchtern. Vieleicht hat von euch auch schon jemand so etwas mitgemacht und kann mir Tips geben bzw.helfen.

    LG Michael

  29. … vielleicht wäre ein Online-Deutschkurs für einige hier im Forum ja das Richtige.

  30. Ich war 10 Jahre verheiratet habe eine armenierin von italien nach münchen gebracht 2 söhne jetzt 8,5 ich machte alles dann haute sie 8 monate ab nach armenien und italien nach dem sie nach 8 jahre den italopasse bekommen hat dann kam sie wieder ein jahr lang dnach habe ich mich scheiden lassen hatte die schnauze voll aber nicht von den kindern dann nach 10 tagen sie die papiere bekommen hat ist sie mit den jungs ins frauenhaus 2 jahre lang nur krieg vor gericht anzeigen ihre famile kranke bestien ich habe immer die kinder bekommen in pizza stücke am ende schickte uns das olg in eine beratung bei der 3 sitzung ziehte sie ihre show in 10 minuten durch das ich alle umbringen will und mich hinterher am selben tag bekam ich ne sms vom umgangspfleger das ich 6 monate nicht mehr brauchen kommen soll habe einen umgangsausschluss bekommen vor weihnachten 2015 das ist unsere land ich habe da sorgerecht was nutzt es und bei der scheidung nahm das gericht mir das aufenthaltsbetimmungssrecht weg was ich wollte damit meine kinder bei mir leben oder im wechseln nein nicht mal ein beschissene wochenende vater darf ich machen jetzt verlasse ich die wohnung in münchen da ich entweder die wohnung zahle und nichts zum essen habe strafen darf ich auch lebenslang zahlen was die familie der ex frau gegen mich hinbekommen hat und schnauze voll habe ich ich kaufe mir jetzt ein wohnmobile und verschwinde werde troztdem bei gericht immer gehen aber mir scheiss egal ob ich noch was bekomme ich warte bis die kinder 12-14 werden und dann segele ich mit ihnen nach italien wenn die jungs noch bei papa sein möchten wenn sie mich noch kennen bis in 4 jahre ich habe zeit und solange will ich leben und sparen und nicht eine wohnung zahlen das mir alles nimmt und kinder sind nicht das und alles andere zerstört einem das leben

  31. Hallo,
    ich bin eine sogenannte „Zweitfrau“ und muss sagen, da ich mitlerweile in die Thematiken Scheidung/Kindesunterhalt/Sorgerecht/Umgangsrecht/etc involviert bin, das die Väter echt die „gearschten“ sind (Verzeihung für meine Wortwahl). Diese ganzen bekloppten und vorallem veralteten deutschen Gesetze, die diesen Thema gewidmet werden, sind doch wirklich abzuschaffen!!!! Die Väter haben absolut keine richtigen Rechte! Dies wird zwar ständig und überall behauptet, dem ist aber nicht so. Ich für meinen Teil kann mich jedenfalls nur darüber aufregen und ich denke, da gibt es noch eine Vielzahl an Menschen, die genauso denken… Die Ex-Frau hat einfach die Fäden in der Hand. Das ist schon immer so und wird sich sicher auch nicht so schnell ändern! Daher müssen wir versuchen das zu ändern! Lasst uns etwas dagegen tun! Das muss aufhören.

  32. Man sollte die Hexenvebrennung wieder einführen. Da draußen laufen genug davon rum.

  33. Hallo Väter und auch Mütter,

    ich lese alle die Schicksale hier und muss denoch feststellen dass die Mütter der Kinder wohl immer an allem Schuld sind. Ist sicher von Fall zu Fall unterschiedlich.
    Ich bin (fast) geschieden und verlassen worden vom Vater meiner Kinder. Nach 12 Jahren Ehe und 20 Jahren Beziehung. Die im Grunde genommen ganz ok lief.
    Aber schwups hat sich mein Mann in einer psychosomatischen Kur eine neue Freundin geschnappt und relativ bald ein Kind gezeugt (was er ja natürlich nicht wollte, aber es gehören immer zwei dazu) , was ich bis ca. 4 Monate vor der Geburt nicht wusste weil er nicht mit mir darüber gesprochen hat. Er ist einfach jedes Wochenende abgetaucht und keiner durfte ihn fragen weil er ja seine Ruhe braucht. Ich hatte dafür sogar Verständnis und wollte dass es ihm irgendwann besser geht. Dabei ging es ihm sogar ganz gut…….
    Die Kinder hat er ebenfalls belogen und im Stich gelassen. Immer und immer wieder. So viele schmerzvolle Erinnerungen werden wohl immer Wunden bei den Kindern und mir hinterlassen.
    Nachdem dann irgendwann mal alles raus kam und trotz des riesigen Schmerzes habe ich mit letzter Kraft weiterhin versucht ihn daran zu erinnern dass er noch zwei weitere Kinder hat. Aber damals wollte er das gar nicht hören und nur seine Ruhe vor uns.
    Mit viel Kampf und wirklich viel Entbehrungen haben wir drei aber unser neues Leben auf die Reihe bekommen. Es geht uns gut. Ein neuer Partner kam in mein Leben, es kam Freude und Lachen zurück. Auch die Kinder mögen ihn und wir sind eine ziemlich glückliche Patchworkfamilie mit gesamt 4 Kindern.

    Und plötzlich will auch mein Ex die Kinder wieder …….warum nur ??
    Blöd für ihn ist aber nur dass die Kinder inzwischen in der Pubertät sind und nun nichts mehr von ihm wissen wollen (zumindest im Moment) . Dann ist es natürlich die böse Mutter die sie beeinflusst und vom Vater fernhält. Ich habe trotz riesiger Wut mich immer zusammen gerissen und versucht sie nicht zu beeinflussen, auch wenn es mir zugegebenermasen sehr schwer viel.

    Ich möchte nur den Vätern hier sagen, dass es auch anders laufen kann. Auch Väter machen Fehler und zerstören die Beziehung zu den Kindern ganz alleine. Es tut mir sehr leid wenn immer auf die Mütter geschimpf wird. Denn so ist es nicht immer.

    Traurig für alle Kinder die sowas mit erleben müssen, sei es auf dieser oder auf der anderen Seite. Die kinder sollten doch im Vordergrund stehen.

    In diesem Sinne, allen weiterhin viel Einsicht um zu sehen um was es eigentlich geht.

  34. Ja eine Katastrophe 👦

  35. Ich bin daran zerbrochen seelisch und körperlich erkrankt, sehe meine Kinder am WE und auch mal unter der Woche.
    Trotz meiner Erkrankungen kämpfe ich weiterhin um meinen Kindern ein guter Vater zu sein…Für sie da zu sein…Vor 6 Jahren war die Trennung. Seit 6 Jahren breche ich mind. 1 mal am Tag zusammen und weine bitterlich. Es zerreißt mir täglich das Herz. Ich bin jetzt mit 49 Arbeitsunfähig, Ein Fall für die Rente war ich schon vor 6 Jahren. Ich war schon seit meiner Kindheit depressiv und die Trennung gab mir den Rest.
    Ich war trotz depression ein starker Mensch, man bewunderte mich für meine Stärke…ich war auch 4 Jahre ohne festen Wohnsitz in der Zeit hab Teilweise auf der Straße gelebt weil ich keine Wohnung hatte. Die Kinder kamen dann zu meinen Eltern am WE uns ich wohnte auch Teilweise dort. Auch als ich 6 Monate Obdachlos war hab ich meine Kinder alle paar Tage geshen und von der Schule abgeholt und mit Ihnen Zeit verbracht.
    Ich war Musiker und hatte gerade meinen 2. Plattenvertrag…ich war Erfolgreich und wurde zum Penner. Jetzt hab ich seit 2 Jahren eine Wohnung. Meine Tochter war damals 5 und mein Sohn 3. Ich fühle mich immer noch Schuldig und das bringt mich um.

  36. Hallo Jürgen, auch bei mir ist so gewesen. Als meine Frauuns eine zweute Tochter schenkte habe ich die Rolle daheim übernommen und meine Frau ging ihrem Beruf weiter nach.
    Ich dachte auch im Sinne der Gleichbz ist das so richtig. Es war einfach nur toll diese Zeit, ich habe eine ganz andere Sicht auf alles bekommen. Wenn es Probleme gab oder kleine Wehwechen wurde auch bei uns „Papa“ gerufen.
    Ich weiß das meine Kinder sehr an mir hängen und das meine Töchter und ich ein sehr intensives Verhältnis haben.
    Leider kam es zu einem Fehltritt meiner Frau und ich hatte das Gefühl das sie nicht mich sondern auch die Kinder damit betrogen hatte.
    Da ich absolut für Gleichberechtigung der Geschlechter bin und diese Tatsache das sie uns (Töchter und ich) verraten hat, bat ich sie ersteinmal auszuziehen.
    Sie verweigerte dies und ab diesem Moment sollte sich das Leben unserer Kinder und meines ändern.
    2012 gab es leider keine Möglichkeit für Väter Obhut in einem „Vater-Kind-Haus“ zu suchen, da es schlichtweg soetwas nicht gab. Auch da ich finanziell abhängig war von ihr wurde alles zu einem Spießruttenlauf für mich und damit auch für meine Töchter.
    Ich wurde so in meinem Leben unter Druck gesetzt und psychisch mürbe gemacht das ich nur noch fliehen wollte. So kam es das ich eines Tages eine Tasche packte und aus der Wohnung ging. Ich habe ihre Anwesenheit und dieses herablassend Behandeln nichtmehr ertragen und musste aus unserer gemeinsamen Wohnung „fliehen“.
    Unsere Kinder weinten fürchterlich und ich sehe bis heute ihre verzweifelten Blicke vor mir. Ich habe bis heute das Gefühl die zwei wichtigsten Menschen, welche am meisten mich gebraucht hätten, im Stich gelassen zu haben.

    Ich habe aus unsere gemwinsamen Wohnung nichts mitgenommen, lediglich meine Kleidung. Ich wollte meine Exfrau ja auch nichts böses und erst recht nicht meinen zwei Töchtern, es wäre mir also niemals eingefallen etwas für mich in Anspruch zu nehmen.
    Seit diesem Tag wird mir Tag für Tag, Woche für Woche, usw usw, gezeigt das ich zwar ein Sorgerecht habe, aber das ich kein Recht habe mich zu Sorgen.
    Mir werden die Kinder vorenthalten und es passieren ständig Dinge um alles zu verhindern das ich ein normales Vater- Kind- Verhältnis erleben darf.
    Ich habe niemals meiner Frau oder meine Töchter schlecht behandelt bzw ohne Respekt.
    Ich habe niemals meinen Töchtern oder auch meiner Exfrau schaden wollen.
    Aber die Tatsache das eine Mutter im 20. Jahrhundert, in einer (angeblichen) aufgeklärten Gesellschaft und langem Kampf der Emanzipation nun tun und machen kann was sie möchte mit unseren Töchtern ist ein fatales Zeichen.
    Hilfe beim Jugendamt habe ich nicht erhalten, da mir keiner glaubte. Es gibt für Mütter hunderte Anlaufstellen wenn es Probleme gibt, aber keine für Väter.
    Meine Töchter und ich haben einige der schönsten Jahre die man gemeinsam erleben sollte, nie erhalten. Als Frau darf man machen was man will in Deutschland. Sie behandelt die Mädels wie ihr Eigentum.
    Es werden keinerlei Absprachen eingehalten, es wird versucht mich mit allen Mitteln schlecht zu machen bei meinen Töchtern. Wenn ich die Kinder mal haben durfte und wir etqas schönes unternommen haben (ies danach auch noch daheim bei meiner Exfrau berichteten), wurde ich bestraft im Anschluss darauf mit einer konsequenten Kontaktsperre.
    Ich habe Mitlerweile zu meiner jüngsten Tochter (7) keinerlei Kontakt mehr. Zu meiner großen Tochter (13) nur heimlich, da sie sonst massiv psychisch misshandelt wird. Meine große Tochter suchte sich selbstständig mit 13 Jahren Hilfe bei einer Psychologin, was meine Exfrau ihr aber verbieten wollte.
    Im Moment hat meine Ex wieder mitbekommen das ich ab und zu Kontakt zur „Großen“ habe. Als dank gab es eine Anzeige von ihr bei den Behörden gegen mich mit haltlosen Dingen. Ich bin verzweifelt und am Ende. Ich Lebe in einer Hölle aus Wut, Verzweiflung, Sehnsucht und etwas Hoffnung.
    Ich weiß das ich nix falsch gemacht habe und das die Zeit für mich arbeitet da eines Tages meine beiden Mädels selber anfangen sich ihr Urteil zu bilden. Bei meiner großen Tochter ist es bereits soweit das sie genau weiß was hier falsch läuft.
    Aber was bringt uns dreien die sich lieben die Zeit, wenn man dann nur noch psychische Probleme hat?
    Sätze zu meiner großen Tochter wie „fahre doch zu deinem Vater und bringt euch zusammen um“(seit dem Kindesentzug hab ich massiv Depressionen) , ist nur ein Teil dieser wahnsinnigen Situation in der wir uns befinden.

    Ich möchte meiner Exfrau nichts böses da wir ja auch tolle Jahre hatten. Und sicher haben beide Seiten Fehler gemacht. Und ich wünsche ihr und ihrem neuem Partner wirklich alles Gute, aber warum setzt sie unsere Beziehung mit der zu meinen Töchtern gleich?

    Meine Mädels sind doch kein Gegenatand oder Besitz. Es ist furchtbar das man so kaputt gespielt wird und keiner einem Hilft.
    Ich habe Angst um meine Kinder und würde sie gern ebenfalls im Leben begleiten, bitte aber als Vater und nicht als Verbrecher.

    Was hier passiert ist eine Form der Kindesmisshandlung wie sie so oft in Deutschland täglich passiert. Wir Väter hanen kaum Chancen uns zu wehren, da wir mit allen Anschuldigungen rechnen müssen.

    In Zeiten der Emanzipation sollten Frauen wirklich Stärke beweisen und einfach ihren Kindern das Glück gönnen können, glücklich Streßfrei, kindergerecht aufzuwachsen und dies gemeinsam mit Mama und Papa zu gleichen Teilen.

    Ihr merkt sicherlich das es mir schwer fällt mich auszudrücken. Bitte habt etqas Verständnis dafür, ich hab tausend dinge im Kopf und veratehe nicht warum sie mit aller Macht versucht mich zu zerstören! Wenn sie doch endlich verstehen würde das sie vielleicht gewinnt gegen mich, aber nicht ich der verlierer bin sondern unsere Mädels.

    So ich muss schlafen ich weiß einfach nimmer weiter. Ich habe Angst das meine Töchter einen psychischen Schaden erleiden.
    Wenn sie mich fertig macht ok, ich halte das schon irgendwie aus. Aber bitte nicht unsere Kinder.

    Alles scheiße….es gibt kein schlimmeres gefühl als Mann seiner Vaterrolle genommen zu bekommen und machtlos zu sein.

  37. Micha, das ist ein Alptraum – ich habe selber erfahren, dass man als Mann keine Rechte hat, im Gegenteil, man wird aufgefordert zum Wohle des Kindes, die Vaterrolle aufzugeben….alles Gute für dich!

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