Klassische Rollenverteilung

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Die Mutter versorgt die Kinder, der Vater geht arbeiten – diese Arbeitsteilung ist in Deutschland immer noch weit verbreitet. Nur bei einem knappen Drittel der Familien teilen sich Mütter und Väter Erziehungsarbeit und Berufstätigkeit. Das brachte eine Forsa-Umfrage ans Licht. Dennoch wünschen sich über 60 Prozent der Befragten eine solche gleichberechtigtere Arbeitseinteilung. Viele Frauen sagen aber, dass Job und Familie nicht unter einen Hut passten. Hauptgrund: Es gebe zu wenig Betreuungsmöglichkeit für die Kinder. Auch Vätern werden nach Meinung der Befragten Steine in den Weg gelegt. Chefs und Kollegen würde es nicht akzeptieren, wenn Väter weniger arbeiten und mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen. [eltern]

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3 Kommentare

  1. Mutter versorgt die Kinder, Vater geht arbeiten …. man könnte meinen, wir lebten noch am Anfang des vorigen Jahrhunderts. Job und Familie passen sehr wohl gut unter einen Hut. Wenn ich auch kein Fan der DDR war, aber in diesem Punkt war das Wirklichkeit und es hat wunderbar funktioniert. Die Mütter haben auch noch etwas anderes erlebt, als Kochtopf und Windeln, die Kinder waren in der Kindereinrichtung gut versorgt und haben außerdem noch soziales Verhalten untereinander gelernt und vieles andere mehr, die Väter waren sich nicht zu schade, auch mal den Staubsauger zzu betätigen, der Abend und das Wochenende war für die ganze Familie da – welch ein Rückschritt in der heutigen Zeit

  2. Hallo Jana,

    ich glaube auch, dass Deutschland da eher rückständig ist. In Frankreich beispielsweise ist es überhaupt kein Thema, dass Frauen nach ein paar Monaten beim Kind wieder arbeiten gehen. Wahrscheinlich gibt’s den Begriff „Rabenmutter“ im Französischen auch gar nicht.

    🙂
    Ralf

  3. Naja ich denke, die meisten finden, dass die klassische Rollenvertilung schon längst zum alten Eisen gehört. Mittlerweile ist eine „gerechte Rollenverteilung“ – absolut normal. Man müsste sich eher als Team betrachten. Hand in Hand…

    Vg
    Gordana

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