Der Wochenendvater

Infos zu Scheidung, Trennung, Unterhalt, Kinder

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Archiv: März 2006

Neue Steuerregeln ab 2006: Kinderbetreuungskosten berufstätiger Eltern können ab 2006 in größerem Umfang steuerlich geltend gemacht werden als bisher. Damit sollen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessert und die privaten Haushalte als Feld für neue Beschäftigungsmöglichkeiten steuerlich gefördert werden, meldet Steuerrat24. Einen Wermutstropfen aber hat die Neuregelung: Sie ist in außergewöhnlicher Weise kompliziert geraten. weiterlesen… »

Daß einem der Mandant sagt: Ich will so schnell wie möglich geschieden werden, hört man als Scheidungsanwalt immer wieder, schreibt Rechtsanwalt Lars Finke auf anwalt24.de. Die gewünschte schnelle Scheidung sei aber gar nicht so leicht. Auch die im Internet zu findenden Angebote seien "mit Vorsicht zu genießen". Die Internet-Scheidung dauere häufig genau so lange wie eine normale Scheidung.

2006 24 Mrz

Unzufriedene Väter

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Während Mütter zum großen Teil von Rücksichtnahme und dem Bemühen ihres Betriebes um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie berichten, empfinden Väter diese Rücksichtnahme wesentlich seltener. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Bundesfamilienministeriums.

2006 24 Mrz

Sperma mit Verfallsdatum

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Je länger sich Frauen Zeit lassen, umso schwerer werden sie schwanger. Doch auch bei Männern tickt die biologische Uhr, schreibt der Stern: Ab 40 Jahren geht’s abwärts mit der Zeugungsfähigkeit. Doch an der Quantität liegt’s nicht.

Gehen Ehepaare getrennte Wege, konnten bisher nur wenige Kosten steuerlich geltend gemacht werden. Abfindungen für einen Vorsorgungsausgleich sind jetzt sogar als Werbungskosten absetzbar. Darauf macht Steuerberater Volker Schmidt von der Kanzlei Ebner, Dr. Stolz & Partner aus Stuttgart aufmerksam. Der Bundesfinanzhof (BFH) habe in zwei am 22.3.2006 veröffentlichen Urteilen entschieden, dass Ausgleichzahlungen von einem Beamten an seinen Ehegatten im Rahmen einer Scheidung sofort und in voller Höhe als Werbungskosten absetzbar seien (Az. IX R 78/01 und IX R 107/00). weiterlesen… »

Wie leicht Verbraucher im Haushalt Strom sparen können, will das Portal www.stromeffizienz.de aufzeigen. Dort gibt’s Wissenswertes zum Beispiel über Stromverschwendung durch den Stand-by-Betrieb von Elektrogeräten oder das Stromsparpotenzial bei der Hausbeleuchtung und bei Haushaltsgeräten.

Familienfreundlichkeit zahlt sich aus für Unternehmen. Dafür liefert eine Studie der Hertie-Stiftung und der Universit ät Münster nun erstmals einen wissenschaftlichen Beleg. Danach sinkt der Krankenstand in Unternehmen, die sich stark für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie engagieren, deutlich. Auch kehren die Mitarbeiter nach der Elternzeit früher als in anderen Firmen an ihren Arbeitsplatz zurück. Das spart Kosten für Überbrückungslösungen. “Familienbewußtsein rechnet sich für die Unternehmen und für die Gesellschaft”, sagt eine Autorin der Studie, Professor Irene Gerlach, vom Forschungszentrum Familienbewußte Personalpolitik (FFP) an der Universit ät Münster. [Die Welt]

2006 16 Mrz

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Der Verein Eltern brauchen beide Eltern e. V. versteht sich als Netzwerk zur Selbsthilfe und bietet Unterstützung für Eltern, Kinder und Großeltern. Die Site ist ausgesprochen reichhaltig und bietet jede Menge Informationen, Tipps und Links. Schön: der separate Bereich für Kinder.

Ein “Stimmungskalender” kann Menschen dabei helfen, mit einer Trennung fertig zu werden. “Tragen Sie in dem Kalender ein, wie gut oder schlecht Sie sich im Laufe des Tages fühlen”, empfiehlt Christa Roth-Sackenheim, Vorsitzende des Berufsverbandes Deutscher Psychiater (BVDP). “So verschaffen Sie sich einen genauen Überblick über die Entwicklung Ihres Befindens.” Zugleich werden angenehme Zeiten besser registriert. [Psychiater im Netz].

Eltern sind für Kinder und Jugendliche die wichtigsten Respektspersonen. 70 Prozent erklärten, dass sie vor ihren Müttern und Vätern viel Respekt haben. Das ergab eine Umfrage im Auftrag der Zeitschrift “Eltern Family”. An zweiter Stelle folgten die Lehrer – allerdings mit nur 36 Prozent. Die Gründe für den Respekt vor den Eltern sind vielschichtig: Weil ich ohne sie nicht auf der Welt wäre, weil sie mich lieben, mich erziehen, für mich sorgen und arbeiten, mich trösten und weil sie Vorbilder sind. Respekt vor ihren Lehrern haben die Kinder und Jugendlichen unter anderem weil sie gerecht sind, sich engagieren, helfen und Verständnis haben und den Befragten Wichtiges beibringen. [ots]


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