Fast vergessen: Die Zeit macht in der aktuellen Ausgabe mit dem Thema Mann auf: “Was ist männlich? — Ein Schwerpunkt über den Widerspruch, ein Mann zu sein.” Ich geh gleich los und hol mir noch eine Ausgabe.
Archiv: Juni 2006
2006 19 Jun
Es ist so schwer, ein Mann zu sein
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2006 19 Jun
Ehegattensplitting: Weg damit!
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In der CDU mehren sich die Stimmen, die das anachronistische Ehegattensplitting zu einem Familiensplitting erweitern wollen. Ehepaare mit Kindern sollen dabei steuerlich stärker gefördert werden. Oder anders ausgedrückt: Ein Teil der steuerlichen Vorteile für Ehepaare ohne Kinder soll auf Familien mit Kindern umgeschichtet werden. Die Kanzlerin unterstützt solche Vorschläge. Dagegen formiert sich nun eine Koalition aus CSU und SPD. In der Süddeutschen werden heute die verschiedenen Möglichkeiten erörtert. Auch die Zeit Online widmet sich diesem Thema in einer Presseschau.
Endlich ist der Wochenendvater wieder online. Noch in einem ziemlich langweiligen Design (Sie haben solche Seiten schon mal gesehen? Kann gut sein, denn das Design ist das Standard-Layout von dem Blog-System WordPress. Aber zumindest ist ein Großteil der Inhalte wieder zugänglich. Neu ist, dass Sie jetzt jeden Artikel, jeden Text kommentieren können. Machen sie Gebrauch davon.
Ok. Was war passiert? weiterlesen… »
Eben ist der technische Unterbau von wochenendvater.de umgestellt worden. Und wie es nicht anders sein kann: Die Technik macht Zicken. Derzeit sind keine neuen Inhalte sichtbar. Ich arbeite aber dran!
Klerikal würde der Wochenendvater ‘rüberkommen, lautete ein Vorwurf. Diesen Eindruck wollte ich auf GAR KEINEN Fall erwecken. Deshalb also ein etwas leichteres Layout, das aber noch nicht so rund ist. Wird in den nächsten Tagen aber behoben. Anregungen, Kritik?
2006 13 Jun
Auf Familien kommen Mehrbelastungen zu
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Eine Reihe von geplanten Gesetzänderungen reißt ab kommendem Jahr ein tiefes Loch in die Haushaltskasse. Auch das Kindergeld wird weniger häufig ausbezahlt. Darauf weist die Stuttgarter Berater Dr. Ebner, Dr. Stolz & Partner hin. weiterlesen… »
2006 12 Jun
Nochmal Statistik: Trauschein und genau zwei Kinder passen zusammen
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Und noch mehr Ergebnisse aus dem Mikrozensus 2005: Ehepaare haben meist zwei Kinder, bei Alleinerziehenden überwiegen die Haushalte mit einem Kind. In Deutschland leben rund 6,7 Millionen Ehepaare, knapp die Hälfte zogen zwei Kinder groß, ein gutes Drittel hatten nur ein Kind, der Rest hatte mehr Kinder. Interessant: Auch zu den 684.000 nichtehelichen Lebensgemeinschaften mit Kindern gehörte meist nur ein Kind.
2006 12 Jun
Vielfalt ja, Single – Egoismus nein
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Immer mehr Patchwork, aber keine Versingelung der Gesellschaft. Das glauben zumindest die Leute von ElitePartner, die doch eigentlich von immer mehr Singles leben. ” ‘Vielmehr deuten die demographischen Daten auf einen Wandel des Beziehungsverhaltens hin.’ Das Single-Dasein stellt einen normalen Übergangszustand zwischen Beziehungen dar, den fast Jeder mehrere Male im Leben erleben wird.” Und weiter: ” Der postmoderne Single steht vor der Qual der Wahl und manch einer ist überfordert von der Vielfalt kulturell akzeptierter Beziehungsformen: Gemeinsame oder getrennte Wohnung, mit Kindern oder ohne, Heiraten oder nur eine gemeinsame Lebensgestaltung oder doch lieber eine Fernbeziehung? Die Entscheidung wird nicht nur einmal im Leben getroffen, sondern immer wieder.” mehr…
Das klassische Familienmodell (Vater, Mutter, Kinder) hat ausgedient. Wissen wir wohl schon, doch nun bekommen wir auch die Bestätigung der Statistiker, die bei der Auswertung ihres Mikrozensus 2005 auf eben diese Erkenntniss gestoßen sind: “Die Zahl dieser alternativen Familienformen mit Kindern unter 18 Jahren stieg im früheren Bundesgebiet um 37% auf rund 1,6 Millionen. [destatis]
2006 12 Jun
Unterhalt zahlen trotz Arbeitslosigkeit
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Arbeitslosigkeit entbindet nicht ohne weiteres von Unterhaltspflichten. Das geht aus einem Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Koblenz hervor. Vielmehr muss der Betroffene nach dem Richterspruch einen Teil des Arbeitslosengeldes für Unterhaltszahlungen zur Verfügung stellen, wenn er sich nicht oder nicht intensiv genug um eine neue Arbeitsstelle bemüht hat. Dabei müsse er sich notfalls auch auf Stellen bewerben, für die er überqualifiziert sei, so die Richter (Az.:13 UF 337/05). [ksta]
