Der Filmemacher Douglas Wolfsperger portraitiert vier Väter, die keinen oder nur noch wenig Kontakt zu ihren Kindern haben. Leise, mit viel Feingefühl, nähert er sich diesen Schicksalen. Einzelfälle, gewiss, dennoch stehen sie für viele ähnlich gelagerte Vater-Kind-Nichtbeziehungen. Denn in Deutschland wachsen rund eine Million Kinder ohne ihren Vater auf:
Der entsorgte Vater:
28. Juni 2011, 22.45 Uhr, im Ersten.
Der Film hatte im Vorfeld für Streit und einen Gerichtsprozess gesorgt, weil der Regisseur, der die Thematik von seinem eigenen Leben kennt, ein Bild seiner älteren Tochter gezeigt hat. Diese Szene musste herausgeschnitten werden.
