Auch wenn die Eltern nach einer Scheidung ihre Kinder abwechselnd betreuen, bleibt die Pflicht zur Zahlung von Unterhalt grundsätzlich bei einem Partner. Das hat jetzt der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden (Az: XII ZR 161/04 vom 28. Februar 2007 – Urteil als pdf).
Im konkreten Fall hatte der Vater sich zu gut einem Drittel der Zeit um die Zwillinge gekümmert. Deshalb wollte er seine monatlichen Zahlungen von knapp 300 Euro an die Ex-Frau einstellen. Das darf er nun nicht: Solange das Schwergewicht der Betreuung bei der Mutter liegt, muss der Vater auch bei einem Rotationsmodell zahlen. Wer das Schwergewicht hat beurteilt sich ausschließlich nach der Zeit: Wer am längsten für Kinder sorgt, der hat auch das Schwergewicht zu tragen, so die Richter.
2007 2 Mrz
Unterhalt wird fällig, auch wenn die Kinder oft beim Vater sind
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85 Kommentare
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Auch ein Vater:
Ihr ändert nichts mit diesem dämlichen Gequatsche.
Schlaue Sprüche von klugen Kindern helfen hier nicht weiter.
Seit in der Situation, dann wißt ihr, wovon die Rede ist.
Bei Nacht und Nebel das Land verlassen ist die einzige vernünftige Lösung in einem Staat, wo man wegen eines Verbotes des Entenfütterns ins Gefängnis kommen kann.
Noch Fragen ? -
Hans-Jürgen Schön:
Dieses Urteil stößt bei mir auf vollkommenes Unverständnis! Wo bleibt die Gerechtigkeit? Auch in meinem Fall halten sich meine beiden Kinder (Zwillinge im Alter von 12 Jahren) an 12 Tagen im Monat bei mir auf. Die restlichen 18 Tage verbringen sie bei ihrer Mutter. An den Tagen, an denen Sie bei mir sind, fallen für die Kindesmutter keinerlei Betreuungskosten an! Das trotz einer solchen Situation der Unterhalt in voller Höhe gezahlt werden muss, ist in meinen Augen nicht mehr nachvollziehbar. Hier wäre eine Kürzung des Unterhaltes gerechtfertigt. Aber wahrscheinlich liegt in diesem Staat das Schwergewicht der Betreuung immer noch bei der Mutter, auch wenn sich die Kinder an 15 Tagen im Monat beim Vater aufhalten!
Eine solche Entscheidung des BGH`s hat nichts mehr mit einer Rechtssprechung zu tun! Hier besteht dringend Handlungsbedarf!!! -
Hartmut Stölten:
Toll. Dem Vater keine Change für ein Leben nach der Trennung. Gleichberechtigung nur für Frauen.
Meine Tocher (14) hat sich für das Leben bei mir entschieden. Mein Sohn (13) wird Woche für Woche getauscht. Meine Frau geht Ihrer Selbstverwirklichung nach: Party, Alkohol, Faulenzen, keine Arbeitssuche, keine Unterstützung der Kinder. Zerrt aber mit allen unmoralischen Mitten an den Kids – warum, nur wegen der Kohle! Mein Sohn fühlt sich leider noch solidarisch mit der Mutter, verstehe ich, aber nicht umsonst hat sich meine Tochter aus freien Stücken gegen Ihre Mutter durchgesetzt. Und versucht natürlich – mit Ihrem neuen Partner – bei mir das maximal heraus zu holen.
Die Richter sollten evtl. dazu übergehen, nicht nach einem 100 Jahre alten Model zu leben, sondern auch die Rolle als Vater zu leben. Ich arbeite jetzt 40% zu Hause, Dank an meinen Arbeitsgeber, und trage die Mehrbelastung als Alleinerzieher und “Melkkuh”.
Warum wird die Belastung nicht geteilt? Da kann man nur von Heirat abraten. Der Gesetzgeber schützt doch die Ehe, aber scheitert diese, wird das auf dem Rücken der Kinder ins absurde gekehrt!
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Andreas Patett:
Hallo ihr geschröpften Väter,
auch ich teile das Schicksal mit Euch. Ich habe zwei Kinder im Alter von zwölf und dreizehn Jahren. Ich zahle 500,-€ für meine Kinder und 380,-€ für meine Ex. Die bekommt auch noch das Kindergeld und wird für ihre nicht angegebene Arbeit bezahlt. Kann man doch ganz gut von Leben, wenn die Kinder nur an vier Tagen in der Woche bei Ihr sind, denn ab Freitag 15.00 Uhr bis Sonntag 19.00 Uhr sowie hälftig in den Ferien sind die Kleinen bei mir. Natürlich unentgeltlich.
Auch ich hatte den Unterhalt um lediglich 300,-€ in den Sommerferien gekürzt. Und prompt kam das Schreiben des gegnerischen Anwalts mit der Zahlungsaufforderung. Ich unternehme mit den Kindern sehr viel und habe sogar letzte Ferien die Nachhilfe für meinen Sohn bezahlt, waren auch mal eben 270,-€. Doch sehen werde ich von meiner Ex davon nichts. Die geht lieber ins Nagelstudio, unter die Sonnenbank oder mit ihrem Lover, der seit der Trennung bei Ihr (natürlich nicht offiziell) wohnt, auf Rolle.
Doch davon wollen die Gesetzesmacher nicht wissen. Den Alten melken, solange es geht. Der Staat erhalte die Arbeitskraft des Mannes und die Frei(Faul-)heit der Frau.
Es wäre noch jedem Richter zu wünschen, die solche ungerechten Urteile fällen, das diese auch in die Situation kommen und von Ihren Kollegen ausgebeutet werden.
Ein Dankeschön hierbei noch an meine Lebensgefährtin und meinen Eltern, ohne deren Unterstützung ein normales (soweit möglich) Leben nicht möglich wäre. -
Jörg:
Hallo,
bin auch einer der voll Zahlt und die Tochter mindestens 14 Tage im Monat betreut…Habe diesen Artikel im Internet gefunden, weiß aber noch nicht ob was wahres dran ist…
Zur Regelung des Barunterhalts, wenn sich das Kind abwechselnd bei beiden Elternteilen aufhält:
Das übliche Standart-Umgangsrecht sieht vor, dass der Vater die Kinder jedes zweite Wochenende von Freitags Abends bis Sonntag Abends sieht, also ungefähr vier bis fünf Tage pro Monat. Dass der Vater während dieser Tage die Kinder versorgt und z.B.die Lebensmittel für sie kauft, ist bereits beiden Unterhaltsbeträgen der Düseldorfer Tabelle berücksichtigt. Solange das Umgangsrecht in diesem zeitlicen Rahmen stattfindet, kann der Vater also den Unterhalt nicht kürzen.
Oft kommt es aber vor, dass sich ein Kind abwechselnd bei beiden Elternteilen aufhält, z.B. einige Wochentage bei der Mutter und einige Wochentage beim Vater. Dieser Fall kann insbesondere dann auftreten, wenn nach der Scheidung das gemeinsame Sorgerecht beibehalten wird.
Grundsätzlich hat zwar der Umgangsberechtigte die Kosten des Umgangs selbst zu tragen. In den Fällen, um die es hier geht, hält sich das Kind aber sehr viel häufiger bei dem anderen Elternteil auf, als es einem normalen Besuchsrecht entsprechen würde. In diesen Fällen erbringt regelmäßig auch der andere Elternteil Naturalunterhalt, d.h. er kocht für das Kind, kauft für das Kind ein usw. Der erste Elternteil spart dadurch.
Für die Unterhaltsberechnung sind zwei Fälle zu unterscheiden:
1. Das Kind hält sich ziemlich genau je zur Hälfte bei beiden Elternteilen auf (sogenanntes “Wechselmodell”):
In diesem Fall ist nach der Rechtsprechung des BGH auch der andere Elternteil barunterhaltspflichtig.
Nach der Rechtsprechung des OLG Düsseldorf wird in einem solchen Fall der Unterhalt wie folgt bemessen:
Das Einkommen beider Eltern wird zusammengezählt und anhand des Ergebnisses der Unterhalt nach der Düsseldorfer Tabelle abgelesen. Auf diesen Unterhalt wird ein bestimmter Betrag aufgeschlagen, wenn es infolge der gemeinsamen Betreuung zu Mehrkosten kommt. Das kann z.B. der Fall sein, weil in beiden Elternwohnungen in Kinderzimmer vorgehalten werden muss. Heraus kommt ein bestimmter Betrag x.
Sodann wird berechnet, welchen Anteil an diesem Betrag x jeder Elternteil zahlen muss. Zu diesem Zweck zieht man vom bereinigten Nettoeinkommen jedes Elternteils (also nach Abzug von berufsbedingten Aufwendungen und anrechenbarer Schulden) den “großen” Selbstbehalt wie bei Volljährigen von 1.100,- € ab und setzt die verbleibenden Beträge in Relation zueinander.Beispiel: Unterhaltsberechnung für ein 8-jähriges Kind. Angenommen, der Vater verdient netto 2.000,- €, die Mutter netto 1.500,- €. Zusammen sind dies 3.500,- €, so dass nach der Düsseldorfer Tabelle ein Unterhalt von 420,- € zu zahlen ist. Da bei beiden Eltern ein Kinderzimmer vorhanden ist, was zu Mehrkosten von 200,- € führt, wird dieser Betrag aufgeschlagen. Der Bedarf des Kindes ist also 620,- €. Dieser Betrag wird auf beide Elternteile gemäß folgender Rechnung aufgeteilt: Zunächst werden für beide Elternteile ihre Einsatzbeträge errechnet, indem man von ihrem Nettoeinkommen den Selbstbehalt abzieht. Dies ergibt für den Vater: 2.000,- € ./. 1.100,- € = 900,- €, für die Mutter: 1.500,- € ./. 1.100,- € = 400,- €. Zusammengerechnet ergeben die beiden Einsatzbeträge 1.300,- €. Die Eltern haften also für den Unterhalt i.H.v. 620,- € im Verhältnis 900 : 400. Mit anderen Worten: der Vater schuldet 900/1300 x 620,- € = 429,- €, die Mutter schuldet 400/1300 x 620,- € = 191,- €.
Nunmehr kürzt jeder Elternteil “seinen” Unterhalt anteilig für die Zeit, während der sich das Kind bei ihm aufhält. Hält sich das Kind die Hälfte der Zeit beim Vater und bei der Mutter auf, so kürzt jeder Elternteil seinen Unterhalt um 50%. In unserem Beispiel muss der Vater also noch 214,50 € zahlen, die Mutter 95,50 €. Saldiert ergibt dies, dass der Vater noch 119,- € an die Mutter zu zahlen hat.
Würde sich das Kind 1/4 der Zeit beim Vater aufhalten, so könnte dieser 1/4 von seinem Unterhalt abziehen, während die Mutter von ihrem Unterhalt 3/4 abziehen könnte.
Diese Verrechnung setzt allerdings voraus, dass jeder Elternteil auch anteilig entsprechend der Zeit, die das Kind bei ihm verbringt, die sonstigen Kosten trägt. Trägt z.B. der Elternteil, bei dem sich das Kind die Hälfte der Zeit aufhält, auch die Hälfte aller das Kind betreffenden Kosten (also Ernährung, Kleidung, Spielsachen. Schulbedarf etc.), so kann er “seinen” Tabellenunterhalt um die Hälfte kürzen. Trägt dieser Elternteil dagegen während der Zeit, in der sich das Kind bei ihm aufhält, nur die Kosten der Ernährung, während der andere Elternteil alleine für Kleidung, Schulbedarf etc. aufkommen muss, so kann er seinen Unterhalt nur um einen geringeren Teil kürzen: um 30%, wenn sich das Kind die Hälfte der Zeit bei ihm aufhält, um ca. 20%, wenn sich das Kind 1/3 der Woche bei ihm aufhält.
Im Übrigen setzt die Anrechnung immer voraus, dass sich die Eltern über den Bedarf des Kindes einig sind. Kauft der Vater z.B. eine Jacke für das Kind, obwohl die Mutter der Ansicht ist, das Kind habe gar keine Jacke nötig, so kann der Vater die Kosten der Jacke nicht vom Unterhalt abziehen.
2. Das Kind hält sich weniger als die Hälfte der Zeit beim anderen Elternteil auf, aber trotdem wesentlich mehr Zeit als bei einem üblichen Umgangsrecht:
Wenn der Vater die Kinder wesentlich häufiger betreut, als das eingangs erwähnte Standart-Umgangsrecht,also wesentlich mehr als 4 oder 5 Tage pro Monat, aber weniger als die Hälfte der Zeit, also z.B. an 10 Tagen pro Monat, dann liegt nach der Rechtsprechnung des BGH zwar kein “Wechselmodell” vor, so dass sich also der andere Ehegatte nicht am Barunterhalt beteiligen muss. Trotzdem kann der umgangsberechtigte Elternteil den Barunterhalt teilweise kürzen. Denn wenn der Vater seine Kinder z.B.an 10 Tagen betreut, während nur 4 bis 5 Tage in die Sätze der Düsseldorfer Tabelle eingearbeitet sind, dann spart die Mutter für die übrigen 5 bis 6 Tagen entsprechend Geld. Diese Einsparung, die bei der Mutter eintritt, kann der Vater vom Kindesunterhalt abziehen.
In der Regel spart der andere Elternteil dadurch aber nur einen Teil der anteiligen Kosten für diese “Mehr-Tage”. Das liegt daran, dass z.B. der Vater während dieser Tage in der Regel nur die Lebensmittel zahlt, aber nicht auch anteilig für die Kinder Kleidung kauft usw. Deshalb kann der Vater, dessen Kinder sich an 10 Tagen pro Monat bei ihm aufhalten, nicht etwa 30% des vollen Unterhalts kürzen, sondern nur 30% des Lebensmittelanteils im Unterhalt. Denn die übrigen Kosten, die die Mutter ebenfalls aus dem Unterhalt zahlen muss, wie Kleidung, Spielsachen und Schulbedarf, verringern sich nicht, wenn das Kind sich an 10 Tagen des Monats beim Vater aufhält. Nur die Lebensmittelkosten verringern sich.
Wenn man annimmt, dass 1/3 des Kindesunterhalts zur Deckung der Lebensmittelkosten dient, und wenn die Kinder sich 1/3 des Monats beim Vater aufhalten, dann kann der Vater 1/3 von 1/3 Unterhalt einbehalten, sprich rund 10% des Tabellenbetrags
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Jens:
Eine verrückte Welt
Recht und Gerechtigkeit sind in diesem Staat leider zweierlei Dinge. Meine Tochter lebt seit 4 Jahren 55 km entfernt von mir. Ihr Bruder (Sohn aus vorheriger Beziehung der Mutter) beansprucht das Kinderzimmer in der Wohnung der Mutter für sich allein. Meine Tochter darf fast nie hinein, muss mit 11 Jahren im Schlafzimmer der Mutter schlafen und erledigt ihre Hausaufgaben kniend am Wohnzimmertisch, da es weder ausreichend Stühle noch einen Schreibtisch gibt. Die Versicherungen für beide Kinder zahle ich, da die Mutter kein Geld dafür aufbringen möchte.
Die Abholung und “Zurückverbringung” der Kinder jedes 2. Wochenende zur Mutter trage ich zu 99 % allein. Zusammen mit den anteiligen Kilometern für die Urlaubsfahrt, (Urlaub für beide Kinder bezahle ich auch komplett), sind das im Jahr rund 5000 km. Die Kinder würden lieber bei mir leben, als bei der Mutter. Das beteuern sie mir an jedem gemeinsamen
Wochenende (auch wenn das Kinderzimmer aus Kostengründen nur einfach eingerichtet ist). Zur Zeit leben beide rund 120 Tage im Jahr bei mir) Einen grossen Teil der Kleidung muss meine Tochter von ihrem Taschengeld (welches nicht von der Mutter kommt) bezahlen. Es ist einerseits extrem belastend, wenn man zuschauen muss, wie die Kindheit des eigenen Kindes zerstört wird und man sich andererseits selbst nicht mehr weiterentwickeln kann. Eine neue Frau kennen zu lernen und mit ihr einmal auszugehen, wird zu einer finanziell kaum erklimmbaren Hürde. Bei der Mutter erkenne ich diese Engpässe nicht.
Wie ich erfuhr, stützt sich das heutige Recht auf einen Passus aus dem 3. Reich, welcher sinngemäss so lautet: Das Recht der Mutter auf das Kind ist
höher zu Bewerten, als das Wohl des Kindes. Wir leben eben in einem Staat, der Müttern alle Rechte gibt und Männer zu Kühen macht, welche gemolken werden. Fast 30 % meines Jahreseinkommens gebe ich für meine unterhaltsberechtigte Tochter und ihren Bruder aus – ich tue das gern, bin aber selbst fast nicht mehr in der Lage, mein Haus zu halten. Die Mutter hingegen bekommt, da sie bei einem 6-Stunden-Job kein sehr hohes Einkommen erzielt, fette Zuschüsse von Onkel Hartz. Wem will dieser Staat heute noch verklickern, Kinder in die Welt zu setzen.
Ja – Deutschland – ein wunderschönes und zugleich ekeliges Land. Mit 14 Jahren möchte mein Kind zu mir ziehen, dann kann ich sie vielleicht noch einen Teil ihrer Kindheit erleben lassen. -
Esther:
Hallo ihr lieben Väter,
Ich bin Mutter von zwei Kindern und wißt ihr wie es bei mir ist?
Meine Trennung vom Vater meiner Kinder liegt 4 Jahre nun zurück, damals war meine Tochter noch ein Baby-8 Monate und mein Sohn 3 Jahre alt.
Mein Sohn lebt bei Ihm und meine Tochter lebt bei mir und und wir sehen unsere Kinder jedes Wochenende, da ist mein Tochter bei Ihm und am nächsten Wochenende mein Sohn bei mir.
Das heißt meine Kinder sehen sich jedes Wochenende und das ist so obwohl ich damals nicht wollte das mein Sohn ohne seine Schwester und Mutter aufwächst.
Ich habe fast 2 Jahre darum gekämpft, dass mein Sohn bei mir lebt.
Denn beide Elternteile haben nach wie vor das Sorgerecht und das Aufenthaltsbestimmungsrecht hat sich damals der Vater meiner Kinder, auf eine sehr miese Tour, erschlichen.
Dennoch haben wir eine gute Beziehung zu einander trotz all den Kämpfen der Kinder wegen.
Die Zeit hat die Wunden geheilt und uns als Eltern von unseren Kindern leben lassen bis heute.
Unsere Regelungen des Unterhaltes für beide Kinder sind einwandfrei und darüber hinaus wird ohne Mißverständnissen immer im Sinne der Kinder gehandelt, egal ob ich wegen einer Meinungsverschiedenheit doch mal etwas sauer bin.
Er bringt mir meinen Sohn und holt Ihn wieder ab und er holt auch unsere Tochter und bringt sie wieder zu mir.
Wir hatten wegen den finanziellen Ausgaben auch schon unsere Differenzen und uns geeinigt, dass heißt da ich nicht mobil bin gebe ich ihm gern auch einen finanziellen Zuschuss für seine Ausgaben.
Dafür bin ich einfach zu sehr Mutter und er Vater als das wir uns auf Dauer wegen Differenzen böse sein könnten.
Ich möchte damit zum Ausdruck bringen, dass ich Vätern die wirklich für Ihre Kinder da sind und bereit wären sie genauso groß zu ziehen und die Verantwortung zu übernehmen, denen sollte man alle Rechte einer Mutter übertragen und sie unterstützen.
Ich finde es verdammt schade und vor allem sehr traurig, denn Kinder brauchen immer eine weibliche und eine männliche Bezugsperson im Leben und wenn ein Elternteil-bei dem die Kinder leben- überfordert ist und nicht allen Pflichten nachkommt, dann gibt es hierfür sehr wohl die Möglichkeit als Vater einzuschreiten, denn solange beide Eltern das Sorgerecht haben haben beide Elternteile Rechte und Pflichten.
Der Punkt ist doch der, das Aufenthaltsbestimmungsrecht müßte vor Gericht geändert werden und da scheint es ja so wie ich die Berichte hier überfliegen konnte in einigen Städten Sonderregelungen zu geben.
Wenn aber nachweislich belegbar ist das die Mutter IHREN PFLICHTEN nicht nachkommt( weil sie nicht nur Rechte hat ) dann bin ich immer der Meinung das sich der Kampf um das Wohl des Kindes immer lohnt, egal wieviele Mauern stehen, irgendwann ist ein Tür die aufgeht.
Und ich gebe allen Vätern Recht Männer wie Ihr seit immer das Schlußlicht und das ist ekelhaft, euch wird soviel zugemutet und unterdrückt werde Ihr in eurem recht vater zu sein.
Es gibt soviele Grundsätze für Mütter und Väter—-aber eigentlich verlieren meinst die Väter!
Bleibt euren Kindern treu und begleitet sie dennoch und gebt Ihnen all die Liebe die Sie brauchen, denn dass werden sie Euch niemals vorwerfen, dass ihr sie nicht geliebt habt und nicht für sie da wart.
Ich wünsche euch nur das Beste und drück Euch die Daumen für alles! -
Noch eine Mutter:
Liebe Väter…
solange es Trennungen gibt, wird sich das leidige Thema um Geld und Verantwortung nie in Einklang bringen lassen. Es gibt immer Eine(n) , und meist die Kinder, der auf der Strecke bleibt. Ich kann nur sagen das es genügend Väter gibt die dann ganz schnell vergessen haben wie “wichtig” Ihnen die Kinder sind. Aber wie wichtig es ist sich schick für die “Neue” einzukleiden. Und ich finde es auch überhaupt nicht witzig ohne einen Pfennig Geld in der Tasche dazustehen.Nur weil Ihm das familienleben doch nicht so toll gefällt und er sich das aber anders vorgestellt hat. Nicht mal Windeln oder Flaschennahrung kaufen zu können ist das schlimmste was einemals Mutter passieren kann. Es ist auch kein tolles Gefühl von heute auf morgen ein Sozialfall zu werden, ob wohl man immer gearbeitet hat um sich ein einigermassen schönes Leben zu machen. Wie wunderbar es ist den Kindern nicht einmal eine Klassenfahrt bezahlen zu können… aber der liebe Papi fährt zweimal im Jahr in den Urlaub ( Ski und Karibik) Und ich kenne mittlerweile genug Mütter die sich als “gierige” Weiber bezeichnen lassen müssen, weil sie einfach mit den paar Kröten nicht hinkommen. Und man trotzdem jedesmal lächelt und gute Miene zum bösen Spiel macht und den Kindern immer vermittelt… mensch der Papi hat Euch so lieb, bestimmt ist etwas ganz wichtiges dazwischen gekommen das es so spät geworden ist…. ach und nächstes Wochenende kommt er ganz bestimmt… nur damit den Kindern der Schein erhalten bleibt.
Ich habe alle möglichen Hetztiraden über mich ergehen lassen müssen….geldgeil…. aber liegt ewig im Solarium… ist in der Disko… trinkt— etc. Könnte mich tot lachen!!!!! meine Frage?? WOVON!!!!! ???? Ich hätte sicher gerne mal meinen Frust ertränkt… aber diesen Luxus konnte ich mir gar nicht leisten… Party machen und Disko… hätte ich gern…. Bin abends putzen gegangen… Ja ja die ist abends immer unterwegs… und ewig neue Männer????? Einen lieben ud verständnisvollen Mann, ja den hätte ich mir oft gewünscht. Leider fehlte mir dafür einfach die Zeit und der Nerv.ES GIBT SICHERLICH AUSNAHMEN!!!! ABER, DIE WIRKLICHKEIT SIEHT LEIDER ANDERS AUS. ES IST LEIDER NUR EINE ERSCHRECKEND KLEINE ZAHL VÄTER DIE SO WIE OBEN BESCHRIEBEN DEN GUTEN UND SCHÖNEN VÄTERLICHEN VERPFLICHTUNGEN NACHKOMMT. FÜR DIESE VÄTER TUT ES MIR UNGLAUBLICH LEID. ABER NACH EINIGEN GESPRÄCHEN MIT RECHTSANWÄLTEN ODER DEM JUGENDAMT KANN ICH NUR SAGEN. IHR SEID DIE ABSOLUTE AUSHAHME!!!!!!!! TRAURIG ABER WAHR!!!!
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Lutz:
Ich bin auch so eine Ausnahme, die sich um seine Kinder bemüht. Aber die Damen vom Jugendamt haben es nicht nötig, einen für sein Engagement zu loben. Die wollen solche Ausnahmen schnell wieder loswerden, weil sie sich ja um schlimmere Fälle kümmern müssen … und da wird ganz schnell aus weiblich-mütterlicher Solidarität heraus mal der Mutter ohne viel federlesen Recht gegeben und die Fähigkeit zur Mediation haben die nur auf dem Papier, das Motto ist : Irgendwie einigen die sich schon im täglichen Kleinkrieg einigermaßen … Sicher verteilt sich der Abschaum auf beide Hälften der Beziehungen gleichermaßen, aber rechtlich habe ich als Vater nix in den Händen außer die alle 2 Wochen -Regelung und die Hälfte der Ferien, das wars und was ist daran zum Wohl der Kinder? Wenn die ihren Pappi alle zwei Wochen sehen, da drehn die richtig auf und montag hört man dann das Gekreisch von übermüdeten Kindern am Hörer … Da fehlt ein Gesetz das Umgang tatsächlich zusichert und nur Ausnahmen wegen Trinksucht usw. diesen einschränken lässt und eine transparente Aufteilun von Lasten und Pflichten.
WIEVIEL VÄTER SIND DEN SOLCHE DRECKSÄCKE UND WIEVIELE SIND RESIGNIERTE UND WIEVIEL % ALLER VÄTER SIND ES DEN WERT? DAZU GIBTS NÄMLICH KEINE STATISTIK IN DIESEM SAULADEN, WO SOLCHE WIE DER SEEHOFER WAS ZU SAGEN HABEN. KIND MACHEN UND LEINEZIEHEN. DIESES VOLK REGIERT UNS. WIR MÜSSEN SCHÖN BLÖD SEIN … ALS WÄHLER.
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Lebenspartnerin (n. verheiratet) eines Untehaltspflichtigen:
Es gibt Väter die tun alles für Ihre Kinder,zahlen regelmäßig,nehmen die Kids regelmäßig zu sich und werden immer weiter gemolken und wenn beim Vater nichts mehr zu holen ist, wird einfach die neue Lebenspartnerin mit berechnet!
Die Mutter der Kinder verdient selber mehr als der Vater und lebt auch mit jemand zusammen wo Sie die Familie für auseinander gerissen hat! Aber Ihr Einkommen zählt nicht, wohl das der Vater eine neue Lebenspartnerin(Ich) hat. Mitlerweile betreue Ich sogar 14tägig die beiden Kinder u hole die Kids weil der Vater gezwungen war sich eine neue Stelle zu suchen, um den Unterhaltswünschen der EX und des Jugendamts nach zukommen!!!Und jetzt regt Sie sich darüber auf das der Vater nich mehr so flexibel ist wie vorher, als Er noch keine Schichtarbeit gemacht hat,dafür kümmere Ich mich jetzt in dieser Zeit um die Kids, wo er arbeiten muss, damit Sie dort nicht auch noch ärger macht! Sie hatte schon mit Gericht gedroht! Sie interessiert nur Ihre Freiheit regelmäßig u das der Rubel rollt! Ich selber gehe 6Tage die Woche auf Vollzeit arbeiten damit wir vernünftig leben können,weil das was im bleiben darf (900€ Selbstbehalt), gerade mal knapp über der Armutsgrenze liegt, die dann auch noch vom Jugendamt gekürzt werden weil Er mit mir in seiner Wohnung lebt!Frag mich wie ein Mann mit diesem Geld noch seine Kids regelmäßig holen und verpflegen soll!? Er ist froh das Er mich hat, sonst hätte Er so manches mal nicht gewußt wie es weiter geht! Eigene Kinder kann ich mir abschminken, wie sollte das noch gehen, wenn Er schon für zwei Unterhalt zahlen muss!?Dann hätte Sie auch noch gern das wir die Kids hälftig der Ferien nehmen,damit Sie mit Ihrem Lover in Urlaub kann. Ich u der Vater brauchen auch einmal Urlaub um uns von der Arbeit zu erholen! Aber das interessiert Sie nicht, das sind die modernen gleichberechtigten Frauen, die verlassen einfach Ihren Mann für einen anderen und der Ex-Mann muss bluten!!! Die Kinder bekommen von Oma 1 u Oma 2, Paten öfters Kleidung gekauft, ich frag mich was Sie mit dem Geld tut, was eigentlich für die Kids ist!?In Urlaub war Sie auch noch nie mit den Kids,das tut Sie lieber allein. Viele Väter können einem richtig leid tun, Sie bekommen überhaupt keine Chance mehr im Leben wieder richtig Fuß zu fassen und leider leben wir nicht im Zeitalter wo jeder Mann 3000€ verdient! Wenn man oft im Fernseh sieht oder hört Familienvater durch geknallt…, kann Ich dies gut verstehen, es gibt genug Frauen die diese Väter dort hin treiben!!! Natürlich gibt es auch Väter die sich drücken vor allem. Es ist schade das der Gesetzgeber hier nicht endlich mal etwas ändert, es heißt hier immer die armen Mütter und die bösen Väter, aber oft ist es genau umgekehrt!!! Das was ich hier schrieb, sind nur Bruchstücke,mitlerweile könnte ich vom Jahr 06/07 ein Buch schreiben! Ich wünsche und hoffe das die Väter denen es genauso ergeht, auch jemand finden, die dies gemeinsam mit Ihnen durch stehen und vielleicht noch ein bisschen Chance auf ein neues Leben haben!!!!!!!!!!!! Im Schatten der EX, dies wird uns leider noch mindestens 15 Jahre begleiten, da die Kids erst 10 u 7 Jahre alt sind. -
Gro und Klein:
Huhu, ich finde deinen Blog wirklich informativ und möchte nur sagen WOw. Einige Infos würde ich gerne genauer nachlesen. Falls du Quellenangaben über diesen Beitrag hast, wäre es echt lieb von dir, mir Diese mitzuteilen.
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Neue Frau:
Auch ich bin die neue Frau von einem Unterhaltspflichtigen Vater. Das schon seit 6 Jahren und hätte mein Mann mich nicht, hätte er sich wahrscheinlich wegen seiner Ex schon erhängt. ( so wie der Ex-Mann von seiner ExFrau. ) Mein Mann zahlt regelmässig ( also immer ) Unterhalt und damals der Exfrau mehr als ihr zustand. Er darf nie sein Kind sehen oder steht vor verschlossenen Türen. Jetzt sind diese 70 Km weit weggezogen und jetzt ist ganz vorbei. WÄre da nicht immer der WInkeladvokat ( Rechtsanwalt) der Ex. Immer fordert dieser mehr Geld, Nachweise des Arbeitgebers, etc. Und immer wieder ziehen diese die Klage im Nachhinein zurück, aber wer bleibt auf den vollen Kosten sitzen. Der Kindesvater, also mein Mann. Jahr für Jahr immer wiederkehrende Rechtsanwaltskosten. Es werden Klagen eingereicht, nur um Ihn zu schickanieren. Er darf die Kleidung des Kindes bezahlen, sonst läuft das Kind wie ein Strassenkind rum, gibt Taschengeld, etc. Der Staat muss endlich was dagegen tun. Wir haben auch ein Kind zusammen, aber das bekommt mtl.kein 450 Euro von uns zum Leben. Welches Kind bekommt so einen Betrag, wo fast alle doch schon knapp an Hartz IV sind. ??? SO sende ich meine Bitte an den WEihnachtsmann, das Vater Staat hier endlich mal eingreift und die zahlenden VÄter von der Last befreit.
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marthe:
marthe
hmmm – wir sind sehr unterschiedlich aufgestellt und offensichtlich glaubt jeder auszubluten .
es gibt auch jedemenge anderer frauen evt. auch männer.
sie lassen das haus da , das auto , die möbel das motorrad. sie suchen sich eine neue bleibe ganz in der nähe , damit das kind immer die möglichkeit hat zum papa zu gehen . sie verzichten auf unterhalt und arbeiten lieber 40 std , weil sie es sich wert sind und der mann kann ganz klar , so viel freitzeit mit kind verbringen wie möglich . sie organiesiert , schule , haushalt, freizeit , urlaub usw. und trägt dafür auch gerne die kosten , denn schliesslich zahlt mann ja den barunterhalt . an den wochenenden gibt sie ihrem kind immer etwas geld mit damit papa nicht in die eigene tasche greifen muss falls mal was schönes gesichtet wird … und dann kommt mann und meint sie könne ihm ruhig etwas entgegenkommen – mit dem barunterhalt – die wochenenden sie doch immer sooo teuer ….
tja .
sie sagt nein – weil sie es sich einfach nicht leisten kann und er es eigentlich weiß , denn er kennt ihren nettoverdienst und der liegt gut 1500 € unter seinem und doch findet er es schreiend ungerecht.
ich habe so die nase voll und mich ödetet das alles unglaublich an .
es sind im grunde die alten verhaltensmuster von schuld und sühne ……. -
Dirk 41:
Hallo Papas,
Ich bin seit fast 10 jahren geschieden aus der ehe entstanden 2 Kinder .
In der zweiten ehe wurden wir glückliche eltern von drillingen.
Das ältere Kind aus der 1 Ehe lebt bei uns ich muß aber immer noch unterhalt für meine EX und das 2 Kind bezahlen, begründung Gericht Bielefeld:Ex Frau ist eine Ungelernte Kraft die auf dem Arbeitsmarkt nicht vermittelbar ist,da sie seit 10 Jahren nicht arbeitet .Der Sozialstaat läst grüßen,mein Tip alle zum Sozialamt -
Thorsten 1972:
Da hast du eigentlich recht Dirk 41! Aber so möchte man ja nicht denken!
Kann mir vielleicht jemand weiterhelfen im Bezug auf der Beistandschaft vom Jugendamt?
Bin gerade ein wenig mit den “netten” Damen in meinem Falle aneinander geraten! Jetzt habe ich ein paar Fragen dazu! Gibt es da eine Seite wo Recht und Pflichten vom Jungendamt stehen oder so etwas in der Art?
P.s.
Ich zahle nicht gerne Unterhalt aber für meinen beiden Kinder aus der ersten Ehe ist es ok! Nur währe es auch schön wenn man(n) sie sehen dürfte, aber da macht die Ex immer einen Strich durch und da gibt es in unserem Staat ja genug Mittel und Wege für die “arme” Frau! -
nicole:
ich bin eine allein erziehende mutter von zwei kindern 10 und 12 jahre alt wir sind jetzt seid 5 jahren getrennt und am anfang der trennung hat alles super geklappt.er hat die kinder jedes wochenende einen tag gehollt ich betone das er da noch beide kinder gehollt hat was jetzt leider nicht mehr der fall ist seid dem er eine neue partnerrin hat und mit ihr zwillinge.sie sind jetzt zwei jahre alt und seid dem dürfen unsere beiden kinder nicht mehr zusammen kommen weil dieses zu laut und stressig ist (meint sie ) eine erzieherrin von beruf haha das ich nicht lache! es regt mich so auf das er das so mitmacht und unsere kinder so leiden lässt echt schade.habe schon so oft versucht mit ihm darüber zu reden aber er sagt das die kinder sich damit abfienden müssen da wir ja getrennt sind.wahr vor zwei wochen mit unserem kleinen (10 jahre) beim famielien terapeuten weil er seid dem die zwillinge da sind und papa nicht mehr so die zeit hat sehr auffällig in der schule und zuhause geworden ist.
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Sandra Stölten:
Bin heute über diese Seite gestolpert,möchte einiges richtigstellen,was mein Mann hier schreibt.Unsere Tochter Jetzt 15J. hat sich für ihren Vater entschieden,dass ist richtig,aber Mädchen in dem Alter haben auch Bedürfnisse,die ich nicht finanzieren konnte.Er und seine Lebensgefährtin sehr wohl zu nutzen wussten.Mein Sohn wohnt jetzt ganz bei mir.Nach demGespräch beim Jugendamt,wo mein Mann der Meinung war er wär besser bei ihm aufgehoben, da er die bessere schulische Ausbildung habe,klagte er das Aufenthaltsbestimmungsrecht ein und verlor.Wenn ich als Frau und Mutter so schlecht war,frage ich mich warum er mich nicht verlassen hat.Meine Unterhaltszahlungen hat er eingestellt,obgleich seine Lebensgefährtin mit allen Mitteln,meinen Lebensgefährten schröpft.Von erlogenen Gebrechen (Gutachten vom Amtsarzt)bis hin zu psyhischen.Kinderlos ist sie obendrein.Aber zieht seit 2 Jahren alle Register.Wo bleibt da die Gerechtigkeit?Zu den Anschuldigungen meiner Selbstverwirklichung gibt es nichts zu sagen,außer Selbstmittleid und Unkenntnis auf Seiten meines Noch-Ehemannes!_
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Wo belibt die Fairness?:
Mein Beispiel: Ich war 8 Jahre verheiratet und bin nun seit 5 Jahren geschieden. Ich habe während der Ehe meiner Frau das Studium finanziert und selbst auf eines verzichtet. In dieser Zeit haben wir 2 Söhne bekommen. Nach der Trennung habe ich sofort begonnen Unterhalt zu zahlen. Kein Thema. Meine Kinder habe ich jedes zweite Wochenende, dazu noch jeden Mittwoch. Mehr ist mir finanziell leider nicht möglich. Grund: von meinem Verdienst von 1400 EUR zahle ich 500 EUR Kindesunterhalt. Die Mieten in meiner Gegend sind recht teuer und so zahle ich Warm 410 EUR Miete (37 qm, also kein Luxus!). Die Kosten für Strom, Müll, Telekommunikation und Versicherungen, Fahrzeug (denn ich habe Arthrose und kann darauf nicht verzichten) kommen auf insgesamt ca. 200 Euro. Also bleiben mir lediglich 290 EUR übrig. Von diesen gebe ich für die Zeiten mit meinen Kindern ca. 200 EUR aus. Sprich: mir bleiben 90 EUR. Das klappt nur, weil meine Mutter mich mit Ihrer mickrigen Rente monatlich mit 200 EUR unterstütz. Sehe ich jetzt allerdings meine Frau, die mittlerweile ein Lehrergehalt verdient, verbeamtet ist, zudem das kindergeld kassiert, den Unterhalt, die günstige Steuerklasse hat, in einer Wohnung Ihrer Eltern lebt, viermal im Jahr in den Urlaub fährt, etc., dann muß ich doch sagen, da kann doch was mit der Gerechtigkeit nicht in Ordnung sein. Die finanziellen Vorteile, die sie durch die Kinder hat (Steuern, Kindergeld, Familienzulage, Unterhalt) liegen über meinem gesamten Netto-Verdienst, dazu kommt das Lehrergehalt. Zumal sie die Kinder gerne nur allzu gerne außer Haus gibt, sie in alten Klamotten rumrennen läßt, die Kinder oft für sich selbst einkaufen gehen und kochen müßen, frage ich mich, warum sie diese Vorteile genießen darf.
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Kathleen:
Ich lese hier überall das die Väter die Kinder jedes 2 Wochende haben oder haben möchte. Nirgentwo steht geschrieben wie ich mich als Mutter verhalten soll wenn der Kindesvater jedes Wochende das Kind haben möchte aber nur Sonntag. Also jeden Sonntag was mir aber nicht recht ist weil ich noch ein Leukämie Krankes kind habe was aller 2 Wochen zu Hause ist. Ich finde ich habe auch ein Recht mit allen meinen Kindern ein Wochenende zu verbringen. Und nur weil der Mann die ganze Woche Arbeiten ist und den Samstag abend für sich braucht muss ich verzichten??? Was ist das für ne Gerechtigkeit? Auch wenn er Monatlich 175,- Unterhalt zahlt hat er doch eigentlich das Umgangsrecht wie alle anderen Väter 14 tägig und nicht Sonderrechte mit jedem Wochende.
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Ralf:
Hallo Kathleen,
das mit dem Umgang ist immer eine konfliktträchtige Sache. Ich lese bei dir heraus, dass ihr beide sehr auf Konfrontation geht. Es gibt keine rechtsverbindliche, allgemeingültige Abmachung, wie der Umgang auszusehen hat. Es hat sich lediglich in der Rechtsprechung dieser 2-Wochen-Rhythmus etabliert. Weil der normalerweise recht gut in die Lebenskonzepte passt.
Es hängt aber auch vom Alter des Kindes ab: Viele Experten sagen, wenn die Kinder noch klein sind (vielleicht bis 3 oder 4 Jahre) ist es sinnvoller, häufiger und dafür kürzer den Umgang zu gestalten. Das würde für eure Praxis sprechen. Ältere Kinder können längere Zeiträume überblicken, da wären dann 2 Wochen besser.
Wichtig ist immer, dass ihr beide euch einig werdet.
Gut für dich zu wissen ist vielleicht, dass du wahrscheinlich die besseren Karten hast. D.h. Wenn’s vor Gericht geht, würde es wahrscheinlich auf den Modus alle zwei Wochen hinauslaufen.
Ansonsten: Versuche zu argumentieren, versuche, andere Lösungen zu finden, bleib möglichst flexibel.
Viel Glück! -
Willy:
Hallo zusammen,ich streife schon einige Wochen dies Seite und frage mich ob ich hier einen Tipp bekomme. Ich möchte nicht über Ex-Frauen herfallen.Es gibt sich Solche und Solche.Leider habe ich eine von der ganz scharfen Sorte.Diesen Monat schaffe ich es das erste mal nicht mehr mein Konto auszugleichen.Meine Kinder sind jetzt die nächsten fünf Tage bei mir.Meine Mutter kocht für die Kinder,da ich nicht mehr weiß wie ich das finanzieren soll.Heute habe ich ein Einschreiben von meiner Ex bekommen.Ich soll binnen einer Woche beim JA eine Jugendamtsurkunde einrichten.Was ist das überhaupt?Was bedeutet das?Das JA hilft mir nicht,dass Amtsgericht sagt ich soll zum JA.Einen Anwalt kann ich mir nicht mehr leisten.Kennt irgend jemand ein Forum oder Chat wo man ernsthafte Antworten und vielleicht auch Hilfe bekommt.Ich kann langsam nicht mehr.Es fällt mir immer schwerer meine Situation vor meinen Kinder zu verbergen.Danke
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Kathleen:
Hallo Willy,
nimm doch das Einschreiben und gehe damit zum Jugendamt und erkundige dich was du damit machen sollst bzw.wie du dich verhalten sollst. Jugendamturkunde sind die Urkunden die vom Jugendamt einen Titel Bekommen: Unterhaltstitel,Sorgerrechturkunde,Umgangsurkunde.
Besser ist immer eine Einigung Zwischen den Eltern,ist das nicht mehr möglich,dann auf jedenfall vor dem Jugendamt. Den Weg zum Gericht ist der allerletzte. Also auf jeden Falll versuchen alles außergerichtlich zu klären. Das Jugendamt habe ich bis jetzt immer auf meine Seite gehabt als “Mutter” das ist richtig aber ich habe noch nie erlebt das ein Mann vom Jugendamt ungerecht behandelte wurde. Ich habe schon paar mal beim Jugendamt mit Kindesvater gesessen und beide Partein wurden angehört und geholfen. Versuchs einfach mal.Viel Glück
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Willy:
Hallo Kathleen,
vielen Dank für deine Antwort. Ich bin, auch auf Grund deiner Zeilen, über meinen Schatten gesprungen und habe beim JA angerufen. Das mit dem Einschreiben meiner Ex-Frau fand die Mitarbeiterin des JA auch sehr “ungewöhnlich”. Sie wird jetzt nochmal Rücksprache mit meiner Ex halten und den Unterhalt neu berechnen. Wie eigentlich von mir gewünscht. Der Hintergrund (Konsequenzen) einer Urkunde konnte leider nicht einleuchtend dargelegt werden. Ich lasse mich überraschen und bleibe sehr (sehr,sehr) vorsichtig. Nochmals Danke
Willy -
Dani:
Also, an die ganzen ungerecht behandelten Väter. Ich bin geschieden und bekomme keinen Pfenning Unterhalt. Mein Ex ist chronisch Krank, weshalb ich laut Oberlandesgericht wahrscheinlich auch niemals Unterhalt bekomme. UVG kriege ich nun auch schon seit ein paar Jahren nicht mehr und ihr könnt euch bestimmt vorstellen wie es sich mit 1100€ inkl. Kindergeld lebt. Ich hab ja keine Babys mehr sondern fast Teenies…
Mir ist schon klar, das sich derjenige aufregt, der zahlen muss… aber mal im ernst, wenn man alleinstehend ist braucht man ja keine allzugroße Wohnung, die Frau mit zwei Kindern braucht logischerweisse ja schon doppelt soviel, also doppelt soviel Miete. Dann werden ja Männer schon von Grund auf meistens zumindest besser bezahlt. Achja, dann die Doppelbelastung von Arbeit, Haushalt, Wäsche, Schule usw. …. Sorry, lieber Unterhaltszahlende… Männer würden da die Nerven verlieren … und an die Damen die sich aufregen, weil ihre neuen Partner schon Familie haben, Pech gehabt, da war halt schon mal jemand anderes unwiderbringlich an erster Stelle gestanden, die Betonung liegt auf unwiderbringlich… gewöhnt Euch dran, denn die erste Geige spielt ihr nie, denn Kinder machen eine Ausbildung oder studieren usw. und da werden halt BEIDE Elternteile herhalten müssen….Achja, dasselbe gilt auch umgekehrt für Alleinerziehende Väter(Respekt) und zahlende Frauen…..
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Karin:
Wenn ich die Berichte hier lese, dann sehe ich rot. Ich bin in der Situation, dass ich mich getrennt habe und mit meinen zwei Kindern ( 9 und 11 ) ausgezogen bin, und mittlerweile einen Lebensgefähren habe, der ebenfalls in Scheidung lebt. Mein Lebensgefährte muss eheliche Schulden tilgen von 80.000 €, soll Unterhalt für die beiden Kinder ( 16 + 18 Jahre ) zahlen und die Exfrau möchte auch Unterhalt, da sie ja keine Arbeit hat bzw. auch nichts gelernt hat. Der ältere Sohn lebt nicht bei Ihr, sondern bei Oma und Opa, der Jüngere wohnt bei Ihr. Sie unterbindet den Kontakt ist einfach umgezogen, ohne dem Vater zu sagen, wohin ! Hauptsache der Vater soll zahlen. Ein Glück hat sich der Sohn beim Vater gemeldet.
Mein Ex zahlt zwar Unterhalt – allerdings einen Betrag, den er sich ausgesucht hat. Zu mehr ist er nicht in der Lage!! Er wohnt alleine im gemeinsamen Haus – 165 qm mit einem Garten von 1.800 qm mit Schwimmbad etc und zahlt 600 € Abtragung dafür. An sonsten hat er keinerlei Abtragungen. Sein Gehalt liegt auch nicht gerade in der unteren Gehaltsklasse. Das Jugendamt unterstützt mich in keinster Weise. Ich habe keinerlei Möbel aus der ehelichen Wohnung mitgenommen – und selbst die Kinderzimmer rückt er nicht raus, obwohl meine Tochter die Hälfte für Ihr Zimmer von Ihrem Geld gezahlt hat.
Mir sagt das Jugendamt ich soll mich an die ARGE wenden, um ein Bett für meine Tochter zu bekommen. Dabei sind meine Kinder nur jedes 2. und 4. WE von Samstag 8.00 Uhr bis Sonntag 18.00 Uhr beim Vater. Er hat weder Anziehsachen, wofür er einen Kleiderschrank bräuchte, noch braucht er die Schreibtische etc. der Kinder.
Manche Väter verspühren nur Hass gegen die EXfrauen und denken in keinster Weise an Ihre Kinder. Andere Väter würden liebend gerne mehr für Ihre Kinder tun, wenn sie nur könnten. Es ist schon echt traurig…… -
Ralf Grabowski:
Ich finde es auch so schade, dass es nicht einigermaßen ausgeglichen sein kann. Wobei es bei vielen ja doch recht gut läuft. Aber man bekommt natürlich immer nur den Mist mit, klar.
Dir alles Gute, Karin.
Schöne Grüße!
Ralf -
babs:
Meine Tochter jetzt 20) lebt nach der Scheidung bei ihrem Vater. Seit dem 18. Lebensjahr bezahle ich 164 Unterhalt für sie. Von ihrem Vater stehen ihr knapp 300 zu. Außerdem bekommt ihr Vater noch 155 Kindergeld. Das macht zusammen kanpp 600 aus. Nun muss sie ihrem Vater 100 Euro von meinem Unterhalt abgeben, so dass ihr nur noch 64 Euro im Monat als Taschengeld verbleiben. Da sie noch eine weiterführende Schule besucht, bezieht sie noch kein eigenes Einkommen. Meiner Meinung nach “verdient” er an ihrem Unterhalt ca. 400 Euro/Monat. Gibt es Richtlinien, wieviel in so einem Fall von der Tochter verlangt werden kann? In meinen Augen finanziert mein Ex mit dem Unterhalt seine “Sonderausgaben”. Trotz sehr gutem Verdienst ist er ständig in den Miesen. Ich möchte erst mit meiner Tochter darüber sprechen, wenn ich genaueres über die Sache weis.
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Lili:
Hallo miteinander,
kann mir hier jemand helfen?? Ich bin seit 2006 geschieden und mir wurde das Aufenthaltsbestimmungsrecht zugesprochen, unsere gemeinsame 13J. Tochter lebte ständig bei mir, Trotz Zahlungsaufforderungen vom Anwalt und Jugendamt zahlte er keinen cent. Ganz im Gegenteil er erpresst unsere Tochter wenn Sie nicht bei Ihm bleibe dann dürfte Sei nicht in den Urlaub oder das schlimmste er würde nicht mehr mit Ihr sprechen. Das ist doch krank!! Und jetzt pendelt Sie zwischen uns mal mehr bei mir mal weniger. Mittlerweile sprach er beim Jugendamt vor das unsere Tochter wieder bei Ihm leben wolle und will jetzt sogar von mir Unterhalt! was kann ich tun?
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Ralf:
Hallo Lili,
was sagt denn das Jugendamt dazu? Gibt es gemeinsame Gespräche mit Tochter, Vater, dir und Jugendamt oder einem Mediator?
Ralf
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Ralf:
Hallo Babs,
diese Berechnungen sind recht schwierig. Aber zunächst: Das Kindergeld steht in jedem Fall den Kindern zu, wird aber dem Unterhaltsbedarf angerechnet. Je nach OLG wird ein monatlicher Unterhaltsbedarf für volljährige Kinder, die nicht im Haushalt der Eltern oder eines Elternteils wohnen von rund 640 Euro angenommen. Der Unterhalt, den du zu zahlen hast, richtet sich nach der Düsseldorfer Tabelle 84. Altersstufe). Schau auch mal nach unter http://www.treffpunkteltern.de/unterhalt/unterhaltab18.php.
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Eric:
Der Unterhalt geht natürlich bei Minderjährigen an den Elternteil zu, bei dem das gemeinsame Kind lebt. MMn nach hat s auch keinen Sinn, diesem Elternteil den Unterhalt zu neiden, denn: soviel kosten Kinder nunmal.
Bei “uns” (es ist kein “wir mehr…) ist es so, dass wir es für eine gute Idee hielten, dass unser 13-Jähriger (Nr. 2 von 3) zu mir zieht. Als der KM die unterhaltsrechtlichen Konsequenzen klar wurden (gefühlt weniger Geld für sie), war das Thema ganz schnell vom Tisch und sie hielt die Idee von da an für schlecht.
Ich bin übrigens selber zum JA gegangen um die sog. “titulierten Urkunden über Kindesunterhalt” beizubringen, der Sinn ist, dass alles das, was das JA kostenfrei regelt, im Scheidungsverfahren nicht mehr geregelt werden muss, dies dann schneller und weniger kostenintensiv abläuft.
Gruß, Eric
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Ralf Grabowski:
Hallo Eric,
das ist eine gute Idee. Scheidungen sind sowieso teuer, da sollte möglichst alles, was man außerhalb des Gerichts regeln kann, auch zuvor geregelt werden.Ralf
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maria:
hallo zusammen,
ja das leidige thema, ich bin jetzt knapp 10 jahre geschieden und seit 2 jahren wieder neu verheiratet.habe einen sohn (12) aus erster ehe. nun, mein sohn kam eines tages zu mir und meinte er würde das toll finden wenn er 2 wochen bei seinem vater und 2 wochen bei mir leben könnte, da wir in einer stadt leben kein problem!!! nun rief mich mein exmann an , wann und wie wir das denn jetzt machen wollen, er hätte da eine idee!!! ich dürfte das kindergeld behalten und er würde den unterhalt behalten!!!!!!!:O er wäre beim jugendamt gewesen und die hätten gesagt, dann wird geteilt….. nun meine frage, darf er den unterhalt einbehalten????lg maria
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nicole:
Hallo ihr lieben Väter,mein Mann und Vater von zwei Kindern sitzt nach der Arbeit und am Wochenende u Urlaub vor dem Computer 7 Tage die Woche.Meine Tochter 14 macht mir viele Sorgen abhauen usw. u. was sagt mein Mann u. Vater”er hätte nichts damit zu tun “. Stattdessen will er jetzt sein Leben genießen u. unsere Whg. auflösen und sich aus der Verantwortung ziehen. Er meint ich sollte meinen faulen Arsch bewegen. Ich bin seit 24 Jahren mit diesem Arsch zusammen und habe immer gearbeitet seit die kinder da sind jedoch nur Teilzeit ,und nur weil ich eine Arbeit ablehnte , aus Rücksicht auf meine kinder da ich dort bis 22 Uhr arbeiten sollte (ich wäre erst um 23 Uhr zu Hause),5Tage die Woche ,heißt soviel ich würde sie gar nicht mehr sehen u. ich würde sie sich selbst überlassen.Ich stehe vor dem absoluten Chaos weiß noch nicht wie es weiter geht,aber mit all dem hat mein “Mann” nichts zu tun.im Gegenteil ich sollte meine Tochter gehen lassen .Nur weil sie nicht so ist wie er es mag (still,brav und ja nicht den Vater beim Computer stören).Das ich hier aber noch von anderen Vätern lese beruhigt mich,diese haben mich auf ihrer Seite,auch Frauen können fies sein.Der Hammer ist das mein Mann noch sagt “wir können Freunde bleiben ,wenn ich auf Unterhalt verzichte “ich kann ja zum Sozi gehen”.Ich hoffe nur das ich meinen Kindern trotzdem ein stabiles Leben ermöglichen kann .Eins ist sicher für meine Kinder tue ich alles .lg Nicole
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Jollena:
Ja ja, jeder hat sein Päckchen zu tragen. Ob als Vater oder als Mutter.
Ich hab mich vor etwa 5 Jahren auf einen Mann mit Tochter aus erster Beziehung eingelassen. Das Mädel war damals 5 und war jedes 2. Wochenende bei ihrem Papa. Sie hat ihre Eltern ganz gut gewußt aufzuwiegeln. Wollte Papa nicht wie sie, schrie sich nach Mama und umgekehrt genauso. Bei ihrer Mutter lebt noch ein pubertierender Bruder, von dem sie so manchen kommunikativen Unfug mit in unser Leben brachte.
Da ich selber Trennungskind bin, kenn ich die Hoffnung, daß Mama und Papa doch bittschön wieder zusammenkommen. Aber für die Trennung gibt es ja einen guten Grund.
Da ich mit seiner Tochter doch ganz gut zurecht komme, durfte ich sie Freitags von der Schule abholen, wenn der Papa noch areiten mußte. Nach einem Ferienaufenthalt bei der Oma äußerte sie den Wunsch nach einem Geschwisterchen – und damit kam sie zu mir. Bald wurde dieser Wunsch wahr. Mittlerweile kann man sie mit den Kleinen auch schon mal alleine in den Sandkasten vors Haus lassen – für eine Weile. Wir haben uns geeinigt, daß sie anschließend ihre Zeit ganz für sich allein hat, ohne ihre Geschwister.
Ja, soweit kann ich mit ihr ganz gut. Bis sie wieder ihre vorpubertäre Phase bekommt und nörgelt, was das Zeug hält. Ausdrücke hat sie auf Lager, da bleibt der Atem weg. Bei Hilfen oder Korrekturen der Hausaufgaben tickt sie regelmäßig aus. Wenn wir Erwachsene dann noch unsere Probleme haben, steht sie schon mal mit Nachthemd und Jacke im Flur und will nach Hause. Für einen Moment halten wir dann zwar inne, doch prompt bekomme ich dann die Schuld an ihrem Ausreißversuch. Ich kann ja nachvollziehen, daß mein Lebensgefährte ihr die Wochenenden bei ihm angenehm und schön gestalten will, doch ohne Regeln geht es nicht. Und die will sie auch bei ihrer Mutter nicht recht einhalten. Allerdings gibt es für jeden ganz banale Alltagsregeln, die das Miteinander erleichtern sollten (Körperpflege, gemeinsame Mahlzeiten, Begrüßung/Verabschiedung…) Mittlerweile ist sie 10 und klagt als pubertiernde Zicke über fehlende Freunde. Das sie wegen ihrer nörgelnden Art ihren Aufnahmetest ans Gymnasium selbst vergeigt hat, sieht sie nicht ein.
Leider zehrt ihre Kommunikationsweise auch an unserer Beziehung. Ihr Vater hat sich auf gleiches Niveau herabgelassen und bietet ihr kaum Paroli. Bei seinen kleineren Kindern ist er sehr streng, seiner Großen lässt er hingegen sehr viel durchgehen. Dieses ungleiche Maß treibt mich auf die Palme. Nach ihrer Abreise ist ihr Zimmer ein Schlachtfeld, teilweise fehlt sogar Spielzeug ihrer jüngeren Geschwister – um selbst damit zu spielen, weil sie so etwas nicht hat. Hallo? Ne 10jährige mit Babyrassel? An manchen Wochenenden kann ich sie ohne Taschenkontrolle gar nicht abfahren lassen. Ihre Mutter packt daheim sowieso aus und zieht sowas gleich aus dem Verkehr – weil sie kein 10jähriges Baby haben will.
Was den Unterhalt angeht, zahlt mein Lebensgefährte brav den vereinbarten Satz. Auf die altersgemäße Erhöhung hat seine Ex verzichtet weil sie mehr verdient und selbst keine Fahrerei an den Besuchswochenenden hat. -
Ralf Grabowski:
Liebe Jollena.
hab vielen Dank für die Schilderung deiner Situation. Patchworkfamilien haben immer noch ein zusätzliches Päckchen zu tragen. Ich kann euch (also dir und deinem Lebensgefährten) nur raten, euch nicht durch die kleine “Zicke” auseinanderbringen zu lassen.
Es ist immer ein irrer Gefühlscocktail, der bei diesen Situationen eine Rolle spielt. Vor allem das schlechte Gewissen, das viele getrennte Eltern ihren Kindern gegenüber haben, spielt allzu oft einen Streich.
Euch alles Gute!
Ralf -
Ralf Grabowski:
@ Maria:
Sorry, dass ich erst jetzt auf deinen Kommentar antworte. Ich war eine Weile offline.
Ich kann dir leider auf Anhieb nicht sagen, ob er den Unterhalt so einfach einbehalten darf. Meiner Ansicht nach zunächst mal nicht. Ich mach mich schlau.
Ralf -
Sabine Fiedler:
hallo ihr Männer ,nicht nur euch geht es so mein Sohn ist 15 und da mein Mann das Haus und das geld hat ist er nun zu ihm gezogen tja und ich muss nun unterhalt zahlen 300 euro im Monat bei einem Verdienst von 1000 euro netto ,das reicht nicht zum Leben und nicht zum Sterben .Finde es ungerecht den das hat nichts mit gleichberrechtigung zu tun würd nichts sagen wenn ich den Verdienst meines exmannes hätte aber so weis nicht wie ich noch leben soll den Wohnen muss ich ja auch .Tja das ist Deutschland da überlegt man sich ob das Leben den noch einen Sinn macht
Gruß Sabine -
Ralf Grabowski:
@Sabine:
Wie ist es mit Unterhalt von deinem Exmann für dich?
Wenn ihr erheiratet wart und er so viel mehr verdient, dann müsste er ja für dich noch Unterhalt zahlen, oder?Aber du hast natürlich recht: Immer wieder kann ein Wochenendvater auch eine Wochenendmutter sein.
Gruß,
Ralf -
Chris:
Ich erzaehle mal meine Situation:
Ich bin von Beruf Flugkapitaen (Pilot) auf Langstrecke bei der groessten deutschen Airline. Der Grund der Trennung war: “Du bist ja nie daheim.”
Ich hatte fuer die Familie ein Haus mit Garten gekauft. Ich liebe meine Tochter ueber alles, wenn ich frei habe (meisst 10 Tage im Monat nach einem Langstrecken-Turn) verbringe ich 90% meiner Freizeit mit Ihr. Der neue Lover meiner Frau ist Harz4 Empfaenger. Hat keine Ausbildung, was anstaendiges gearbeitet hat er wohl sowieso noch nie. Was sie an ihm findet, ist fuer mich nicht nachvollziehbar. Aber: “Der hat wenigstens Zeit. Und kuemmert sich ruehrend um die Kleine.”
Na danke dann auch. Jetzt ist es nunmal so, dass ich mit Spesen und meinen ewigen Langstreckenfluegen pro Monat Brutto zwischen 8000 und 12.000 EUR heimschleppe. Netto verbleiben mir ca. 5.000 EUR. Dafuer lebe ich aus dem Koffer und komme oft durch den Jet-Lag mit meinem Koerper zeitlich total durcheinander.
Das Haus ist abbezahlt. Der Rechtsstreit ist nun so ausgegangen, dass ich Ihr das Haus ueberlassen musste und jeden Monat angemessenen Unterhalt i.H.v. ca. 2.500 EUR ueberweisen muss. Letzte Woche kam ein Schrieb des gegnerischen Anwaltes und uebrbrachte mir die frohe Botschaft, dass der neue Lover auch auf Unterhalt von mir klagt, da er sich in 90% seiner Zeit “liebevoll” um die Tochter kuemmere. (In meinem Haus wohnt er ja eh schon) Das Gercht hat mich dann auch noch zu 1.200 EUR Unterhalt gegenueber ihm verdonnert. In Summe haben nun beide durch mein Gehalt 3.700 EUR + Haus mietfrei. Mir verbleiben ca. 1.300 EUR und ich wohne jetzt in einer 2-Zimmer Sozialwohnung in einer Plattenbausiedlung naehe Frankfurt.
Noch Fragen Hauser?
Mfg. ein frustrierter Pilot
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Lara:
Lieber Chris,
das ist ein hartes Los.
Aber ich wusste nicht,dass der Lebensgefährte deiner Exfrau auch Unterhalt einfordern kann.Das ist mir wirklich neu.Schließlich zahlst du ja bereits Unterhalt für deine Tochter,womit im Falle einer Betreuung auch der Kindergartenplatz oder ähnliches bezahlt werden würde.
Ich habe eine 9 Monate alte Tochter. Der Vater der Kleinen war nur eine Affäre und hat kein Sorgerecht.
Seit die Kleine 4 Wochen alt ist,habe ich einen neuen Partner,der mittlerweile mein Verlobter ist. Er und die Maus verstehen sich großartig und wir nennen auch ihn Papa,denn wir sind eine Familie. Und jetzt muss ich ehrlich sagen,dass es mich stört,das der Kindsvater si penetrant ist und die Kleine am liebsten jedes Wochenende komplett hätte. Nochmal zur Erinnerung,sie ist gerade mal 9 Monate alt und verbringt bereits mittwochs 4 stunden und samstags 7 stunden bei ihm. Vor 2 Monaten habe ich mein Abitur bestanden und werde nun im September eine Ausbildung beginnen.Die Maus wird ab dato bis halb drei in der Kindergrippe sein. Also habe ich selbst kaum noch Zeit mit ihr.Nun habe ich mich dafür entschieden,die Zeit mit dem Kindsvater etwas zu kürzen,da meine Tochter mich defintiv in erster Linie mehr braucht als ihn. Da kann mir jeder sagen was er möchte,die Bindung,die eine liebende Mama zu ihren sie liebendes Kind besitzt ist mit der zum Vater nicht vergleichbar. Somit werden wir es wohl auf jeden 2 samstag und jeden 2 freitag versetzen,sodass deren bindung nicht verloren geht und die bindung zu meiner maus gewährleistet ist. Mein Freund und ich lieben sie über alles,und wollen,ganz selbstverständlich, nur das Beste für sie.Liebe grüße -
Ralf Grabowski:
@Lara:
Danke für deinen ausführlichen Bericht. Beim Lesen schwanke ich hin und her. Ich verstehe deine Motive, möglichst viel Zeit mit deiner Tochter zu verbringen. Ich denke ebenfalls, dass die Forderung des Vaters, die Tochter jedes WE komplett zu sehen, wohl etwas überzogen ist.So, das war das hin, jetzt kommt das her: Wenn du schreibst, dass der Vater so “penetrant” sei und wenn du schreibst, dass deine Tochter deinen Freund “Papa” nennen soll, versetzt mir das beim Lesen einen Stich ins Herz. Dein Partner, so sehr er sich auch um die Kleine bemüht und ihr einen männlichen Bezugspunkt bietet, ist eben nicht der Vater der Tochter. Zumal der leibliche Vater sich ja, auch wenn’s nur ‘ne Affäre war, um die Kleine kümmern will.
Ihr seid eben keine Familie nach dem Muster “Vater, Mutter, Kind”, sondern eine Patchwork-Familie, wo ein Außenstehender immer auch seine berechtigten Ansprüche anmeldet.
Soweit ein paar Gedanken dazu.
Liebe Grüße,
Ralf -
Ralf Grabowski:
@Chris.
Dein Bericht scheint mir unglaublich. Wieso bekommt der neue Lebensgefährte deiner Ex Unterhalt von dir? Das habe ich echt noch nie gehört.
Und warum musstest du das Haus an sie abgeben? Hat sie ebenfalls Geld, evtl. eine Erbschaft, mit in die Ehe gebracht?
Und hast du einen guten Anwalt gehabt? -
Chris:
@Ralf: Nein, ich hatte einen ganz schlechten Anwalt, mein neuer Anwalt klagt bereits gegen dieses Urteil. Es ist wahr, was ich sage. Der neue Harz4-Lover ist krank wegen irgendwas, diese faule Socke und da er sich um meine Ex und das Kind kuemmert und ihm eine angemessene Beschaftigung gesundheitlich nicht zuzumuten ist, und ich wiederum nicht alle 14 Tage mein Besuchsrecht wahrnehmen kann (Job) wird er quasi wie eine Art Hausangesteller bemessen, fuer den ich zu zahlen habe. So stehts geschrieben. Aber darueber ist noch nicht das letzte Wort gesprochen, das wird noch ein Nachspiel haben. Das Haus musste ich ihr ueberlassen, da es als Zugewinn mit eingebracht wurde. Totz dass ich viel Eigenkapital in die Renovierung gesteckt habe – was nun alles mit eingeflossen ist und weg ist.
So ist das Leben.
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Ralf Grabowski:
Hallo Chris,
während meiner Scheidung habe ich ebenfalls recht viel Geld kaputt gemacht. Mittlerweile denke ich: Okay, viele Freunde haben in dieser Zeit (beim Platzen der Dot-Com-Blase) ebenso viel Geld auf dem Börsenparkett liegen gelassen. Und bei mir kommt die Kohle schließlich auch meinen Kinder zugute.
Ich wünsch dir einen jetzt besseren Anwalt und insgesamt viel Erfolg! -
Steffi:
Hmm, das ist das Los der Väter, auch wenn sich das nun sehr doof anhört. Ich selbst bin Mutter zweiere inder und ich bekomme vom Vater der Kinder ebenso Unterhalt. Dieser Unterhalt eicht gerade mal so über die Runden, denn das Lben von Kindern ist einfach nicht billig.
Mein neuer Mann(ich habe ihn geheiratet, hat ebenfalls Kinder und auch er muss für diese zahlen, was auch nicht einfach ist, denn er lebt nun mal hier mit meinen Kindern zusammen…aber so ist das nun mal geregelt und dies hat auch seinen Grund. Wenn ihr Väter nichts mehr zahlen wollt, so beantragt das alleinige Sorgerecht und nehmt die Kinder zu euch, dann muss die Frau zahlen..aber ist es euch das wirklich wert? Eure Kinder brauchen eure Unterstützung, und somit auch euer Geld. -
hubsi:
Mal ganz ehrlich, daß Gesetz ist doch komplett veraltet, absolut Asche. Wie soll jemand hierzu Lande mit ca. 1000 Euronen im Monat noch überleben und dann noch mit den Kindern gemeinsam Urlaub verbringen? Wo bekommt man in Deutschland eine ansehliche Wohnung für 360Euro Warmmiete in der man dann noch Kinder betreuen kann? Jedem unterhaltspflichtigen Mann wird doch die Lebensgrundlage entzogen. Vorallem wenn du mit ansehen mußt, daß Du den ausgeprägten Selbstverwirklichungswahn (13 Ehrenämter an der Zahl) deiner EX im Zuge der Emanzipation noch mitfinanzierst und deine Kinder nichts davon haben! Es gibt hoffentlich auch noch andere Fälle bei denen man den Ex-Mann leben lässt und nicht zu einem finanziellen Selbstmord auffordert. Ich drücke mich nicht davor Vater (3 Kinder unterhaltspflichtig) zusein. Aber, wenn man so etwas selbst miterlebt bekommt man(n) einfach nur noch Frust und keine Lust! Schlußworte: Mein Grossvater sagte mir einst, daß es zwei Sorten von Menschen gäbe, die die arbeiten und die, die sich die Lorbeeren für diese Arbeit einheimsen. Er sagte zu mir, ich solle versuchen in der ersten Gruppe zu sein; es gäbe dort viel weniger Konkurrenz. Oh Herr,
lass Scheiße regnen! -
Theodoridis Georgios:
Hallo
Leider bei mir ist auch so,wurde von meine exfrau betrogen ,sie nahm meinen freund als ehemann,und sie nahm die kinder als startkapital für sich,als sie ehegatenunterhalt kassierte und die eheschulden auf mich zurückließ,die lebt in saus und braus mit den macker und hat drei kinder mit ihm ,die jugendlichen sind ins heim und volljährig sie gehen sonderschule und ich muß weiter blechen laut diese betrugerische gesetz in Deutschland,die jugendlichen sind fremd und sie wollen von mir nichts wissen ,super alles auf ein teil zu belasten,und die betrugerin weiter zu helfen ,schönen land die nur einen den selle tötet der für übelebn kämpft,ich hasse meine kinder weil sie mir auch hassen ,des habe an meine exfrau zu verdanken,später gibts von mir keine unterstützung mehr ,weil ich ausgenutzt wurde und mit hass befüllt worden bin,ich hasse die ungerechtigkeit ich hasse betruger und alle die ohne arbeit von solchen mitteln leben.
-
Ralf:
Hallo Theodoridis Georgios,
das hört sich nicht gut an, was du erzählst. Hast du wirklich alle rechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft?
Ein Wort vielleicht noch zu deinen Kindern: Hey, es sind DEINE Kinder. Ich verstehe, dass du dich sehr über deine Ex ärgerst, aber die Kinder sind einfach zwischen die Fronten der Eltern geraten und werden womöglich von deiner Ex sehr beeinflusst.
Sie sind genauso Opfer wie du!Alles Gute,
Ralf -
Luscious:
Vielleicht hier eine neue Sichtweise. Ich lebe mit einem Mann zusammen, der in Scheidung lebt und mit seiner Ex 2 Kinder hat. Diese ist sich zu schick, um arbeiten zu gehen, sie möchte einen Job, der ihrem alten vor den Kindern entspricht und natürlich das entsprechende Gehalt. Bei der Trennung nahm sie alles mit: Den gesamten Hausstand uns das Auto. Denn “mit 2 Kindern kann man nicht Bahn fahren”. Mein Partner und ich arbeiten beide, sie fühlt sich mit 2 Kindern, Lebkuchenhäusschen-backen und dem Haushalt ausgelastet. Ihrer eigenen Aussage nach freut sie sich schon darauf, von ihm unabhängig zu sein, sein Geld nimmt sie aber trotzdem ganz gerne. Und zwar nicht nur das für die Kinder. Wegen der Immobilienkrise ist das ehemals gemeinsame Haus weit unter Wert verkauft worden und hohe Schulden resultierten, die (3x raten) er trägt – inklusive aller anderen Schulden, die während der Ehe anfielen. Alles in allem bleiben ihm zum Leben 400 Euro. Ihr 1400. Dem muss ich – glaube ich – nichts hinzufügen, außer: Dem Mann wird in diesem Land jegliche Grundlage genommen, ein Leben nach der Scheidung aufzubauen, während Kinder für alleinerziehende Mütter schon fast zu Kapitalanlagn werden. Manche Frauen in diesem Land sollten sich schämen.
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Theodoridis Georgios:
Luscious wahre worte ,des ist bei mir passiert,meine exfrau hat meinen freund für mann genommen und wurde ein starkes kapital mit den kincdern,mit hilfen von stadt und gerichten,ich bin der jenige der zahlt und fremdt für meine kinder bin,die wollen mich nicht sehen,der freund machte mit dere 3 weitere kinder und meine landeten in heime, ich dürfte sie nicht sehen aber zahlen,das 1 kind wo meine exfrau machte mit den freund mußte ich den vaterschaft test auch zahlen und ehekredite auch alles auf mich bis isch so jetzt wie eine pener leben kann,eine frau was willt noch von einen pener der nicht bieten kann weil alles von ihm wegnommen wird.Ungerecht ist ben ungerecht.
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Line1:
Hallo,
ich befinde mich in folgender Situation: Ich bin alleinerziehende Mutter eines 4-jährigen Kindes, mit dem Vater war ich nicht verheiratet, er hat die Vaterschaft anerkannt (und wir haben somit normal geteiltes Sorgerecht) und eigentlich eine für die Mutter nicht negative Situation: Er besucht das Kind so 2-3mal im Jahr, besteht nicht auf sein Recht, es mal zu nehmen (ich biete es ihm immer wieder an) aber wie auch, wenn seine Familie nicht mal von der Existenz des Kindes weiss… Nun, er hat bereits eine 10jährige Tochter, für die er Unterhalt bezahlt, das tut er für mein Kind auch, wobei ich nie nachgefragt habe woher er den Betrag hat, mein Kind bekommt 199 Euro im Monat. Ich weiss, er verdient so gut, dass es für eine PKV als Angestellter ausreicht. Nun meine Frage, kann ich irgendwie berechnen ohne gleich einen Anwalt hinzuziehen zu müssen (da ich mit der momentanen Situation eigentlich nicht extrem unzufrieden bin, eben weil er zahlt und keine Ansprüche hat), ob dieser Betrag passt? Es geht meistens um geschiedene Paare und Wochenendväter, aber wie erfolgt die Berechnung für einen Vater, der zwei Kinder von zwei Müttern hat und mit keiner von beiden verheiratet war? Es wäre schön, wenn mir da mal jemand helfen könnte. Ich arbeite übrigens Vollzeit und weiss nicht, ob ich mehr verdiene als er… Gruß Line1 -
Ralf Grabowski:
Hallo Line1,
in den meisten Fällen orientiert sich die Berechnung des Kindesunterhalts nach der Düsseldorfer Tabelle (hier ein pdf vom OLG Düsseldorf). Die Zahlbeträge sind auf der letzten Seite des pdf verzeichnet.
Die Tabelle orientiert sich am Alter des Kindes und am Nettoeinkommen des Zahlenden.
Die 199 Euro sind der niedrigste Satz. Demnach hat der Vater deines Kindes monatlich unter 1.500 Euro zur Verfügung.
Beim Kindesunterhalt ist es egal, von wie viel Müttern die Kinder stammen und ob die Eltern verheiratet sind oder waren.
Beste Grüße,
Ralf -
Line1:
Danke!
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Vollblutvater:
In der Gesellschaft gibt es langsam aber sicher ein Umdenken und das ist auch längst überfällig. Väter sollen endlich die gleichen Rechte haben wie Mütter – klarerweise werden damit auch die Pflichten mehr. Aber es kann nicht sein, dass Väter nur die Zahler und Erzeuger sind. Das Thema wird endlich auch thematisiert und es gibt auch viele Vereine die sich für Väterrechte einsetzen. Es ist eine Bewegung, die langsam aber sicher in die Gänge kommt. Seit kurzem gibt es auch eine Plattform für Väter, die den positiven Zugang zur Vaterschaft thematisiert. Finde die Seite echt gut und wichtig, http://www.freshdads.com Väter müssen aktiv werden und für ihre Rechte kämpfen, dann wird das auch Wellen schlagen. Es geht um unsere Kinder, und die brauchen die Mutter und den Vater.
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hubsi:
Lieber Vollblutvater, was Du geschrieben hast stimmt. Vater und Mutter sind wichtig! Aber von einem Umdenken sind wir in Deutschland Lichtjahre entfernt. Die jüngste, saftigste 13% Kindesunterhaltserhöhung spricht ebenso dagegen.
Die Staatskasse wurde regelrecht geplündert. Es gibt gelegentlich auch Frauen, die sich ihrer Aufgabe als Mutter bewusst sind und sich auch ihrem EX-Partner fair gegenüber benehmen. Scheint in Deutschland absolute Minderheit zu sein. Wenn wundert es, das sogenannte Vollblutväter, wie sie es einmal gewesen waren, rechtlich amputiert und finanziell kastriert werden und dadurch resignieren!Die Masse der deutschen Familiengerichte entscheidet meist zu Ungusten des Vaters. Es ist egal, ob die EX, Kinder schlägt, anbrüllt, gegen den Vater aufhetzt,den Umgang einschränkt und vereitelt usw..Unangenehme Beweise werden unter den Tisch gekehrt,so sieht es in Deutschland wirklich aus. Heile Welt! Die Jugendämter sind bis über beide Ohren überlastet. Ausflüchte sind immer schnell parat.Wie z.B.: Die Kinder sind ja noch nicht auffällig geworden! Scheint ein Standardspruch zu sein. Zurecht hat Deutschland die rote Laterne u.a. im Familienrecht. Wer nicht kämpft, hat verloren! Bloss mit wem und mit was? Aber in der Krise liegt bekanntlich die Chance. Schauen wir mal, leider für viele zu spät. Wirklich alles zum Wohle des Kindes? Traurig aber wahr….. -
Ingo:
Hallo, Alle zusammen.
Mir brennt hier eine Frage unter den Nägeln, und ich find bis jetzt keine Antwort. Es geht um folgendes: Ich bin (stolzer) Vater einer 9-jährigen Tochter. Ich verbringe soviel Zeit wie möglich mit meinem Kind, durchschnittlich ist sie 12 Tage im Monat bei mir. Ich zahle an meine Ex-Frau regelmäßig den vom Jugendamt berechneten Unterhalt.
Nun kenne ich im Kollegenkreis einen Fall, bei dem der unterhaltspflichtige Vater ca. mtl. 70 € des berechneten Unterhalts einbehält, da er ja ca. 8 Tage im Monat das Kind betreut und hierfür auch Kosten anfallen. Durch die Kindsmutter wurde versucht, dagegen anzugehen, sie musste sich jedoch damit abfinden. Dieser Einbehalt des Vaters wurde angeblich seitens des Jugendamtes (Brandenburg)für rechtens erklärt.
Mein Versuch, beim Jugendamt (Berlin) etwas darüber in Erfahrung zu bringen, scheiterte: Hilfe/Beratung vom Jugendamt gibt es nur für die Unterhaltsempfänger, nicht für die Unterhaltspflichtigen.
Ich muss dazu sagen, dass ich mich nicht um die Zahlung des Unterhalts drücken will/werde. Ich habe jedoch allein im Jahr 2009 -5- Paar Schuhe, -2- Winterjacken, Skianzug sowie weiteren Kleinkram gekauft. Ich mache das, auch in Zukunft, gerne, jedoch habe ich ein Problem damit, wenn ich sehe, dass meine Ex für unser Kind einen nicht geringen Teil der -Garderobe bei ebay kauft.
Ach ja, ich gebe natürlich ohne Diskussion bei allen zusätlichen Kosten die Hälfte dazu: Zahnspange, Klassenfahrten, Sportverein, Fahrrad, Geburtstagsfeier …Nach viel bla bla noch mal konkret die Frage: Gibt es Möglichkeiten, einen Teil des Unterhalts unter den oben genannten Voraussetzungen einzubehalten und wo kann man sich als Unterhaltspflichtiger möglichst kostenlos beraten lassen?
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Xaver:
Also da wirst Du niemand finden der Dir da hilft. War mit meiner Tochter 3 Wochen im Urlaub und wollte etwas abziehen, weil ich ja für alles gesorgt habe. Von wegen das Jugendamt hat sofort abgelehnt.
Auch ich bin so blöd und kaufe ständig mal dies und das für meine Tochter, weil ich Sie halt lieb habe … aber eigentlich bin ich blöd. letztes Jahr wurde der Betrag welchen ich zahlen muß um 20€ erhöht. Diese Jahr trotz Kurzarbeit und schlechter Konjunktur um 50€, ich zahle nun 504€ monatlich und muß mir langsam Gedanken machen ob ich noch einen Nebenjob annehme damit ich alles bezahlen kann. Meine Ex fährt ein schönes Cabrio und ich einen alten Fiesta, wo ist da noch die Gerechtigkeit …. fühle mich total verarscht und obwohl ich meine Tochter sehr gern habe war der größte Fehler meines Lebens mich mit Ihrer Mutter einzulassen…! -
Yvonne:
Mal ganz ehrlich…Warum immer am Meckern? Fakt ist doch das wir Mütter mehr kosten haben als die Väter!
WIr reden hier nicht nur vom Essen….wir zahlen Kleidung..Friseur…Vereine..Kindergartenbeiträge und und und…zumindest ist es bei mir so,und bestimmt auch bei vielen anderen!NAtürlich gibt es extreme Ausnahmen!
Aber ihr lieben Väter…Erst nachdenken dann Jammern! Wenn es EUch nur ums Geld geht dann hättet ihr keine Kinder in die Welt setzen dürfen,denn Beziehung halten nunmal nicht immer ewig!
Wie gesagt es gibt einige Ausnahmen,aber die Regel ist nunmal das eine Mutter auf das Geld angewiesen ist und es nicht nur für Nahrung ausgibts sondern für vieles mehr was der Vater nicht übernimmt! -
Jürgen:
Hallo, ich bin ein Vater der auch Unterhalt bezahlt.Da meine Tochter schon 18 ist soll ich fast alles bezahlen.Ich soll zum Beispiel ihre ganzen Fahrtkosten zur Berufsschule zahlen.Genauso rechnet der Anwalt der Gegenseite von einem Kindesunterhalt 513 Euro und mir soll nur ein Selbstbehalt von 900 Euro bleiben.Weil mein altes Auto kaputt war, musste ich mir ein neues Auto kaufen, um zur Arbeit zu kommen.Den Kredit von 230 Euro rechnet die Gegenseite nicht mit.Die Kindesmutter behauptet, sie verdiene als Logopädin nicht so viel.Aber die Kindesmutter kann sich zwei eigene Pferde mit Weide halten.Im Augenblick zahle ich 206 Euro Kindesunterhalt, bei einem durchschnittlichem Monatsgehalt von 1637,12Euro(wurde von Anwälten ausgerechnet).Genauso sagt die Gegenseite, das ich noch einen Betrag von meinem Lohnsteuerjahresausgleich zahlen soll.Der Betrag ist so viel in 12 Monaten wie ich vom Finanzamt wieder bekomme.Dann könnte ich ja gleich den ganzen Betrag an meine Tochter zahlen.Ich hatte schon mal kein Geld um zur Arbeit zu kommen,weil ich nicht tanken konnte.Kann man mir denn alles nehmen?
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Jürgen:
Kann man die Mutter zwingen vollzeit zu arbeiten, um sich auch am Unterhalt der 18 jährigen Tochter zu beteiligen?
Ich will ja Unterhalt bezahlen, aber nicht alleine. -
Ralf Grabowski:
@Jürgen:
Ich kann dir nur raten, dir einen Anwalt zu nehmen. Meines Erachtens ist es so, dass du für deine Tochter nach wie vor für den Unterhalt aufkommen musst – solange sie bei ihrer Mutter wohnt. Dass du komplett die Tickets ersetzen musst, sehe ich so nicht. Und bei einem volljährigen Kind kann der Mutter natürlich zugemutet werden, Vollzeit zu arbeiten. Nur ändert das nichts am Kindesunterhalt, den du zahlen musst. Oder musst du auch noch für deine Ex Unterhalt zahlen? -
Ralf Grabowski:
@Ingo:
Diese Aussagen finde ich interessant. Ich habe davon wohl noch nichts gehört, aber ich werde mal recherchieren. Vielleicht sind die Jugendämter Journalisten gegenüber etwas aufgeknöpfter.@Yvonne:
Du hast ja im Prinzip recht. Klar haben die Mütter auch viele Ausgaben – und dazu den ganzen Stress und Ärger. Und klar weiß man, was auf einen zukommt, bevor man Kinder in die Welt setzt.Ich denke, die meisten Väter zahlen j auch pünktlich und gern ihren Unterhalt, nur stoßen ihnen diese vielen kleinen Ungerechtigkeiten auf. Beispielsweise die letzte ziemlich maßlose Erhöhung des Unterhalts. Aber auch solche Entscheidungen wie angesprochen. Wenn Kinder häufig beim Vater sind und er sich auch darüberhinaus finanziell engagiert, dann müsste das von der Mutter und im Streitfall auch von den Gerichten anerkannt werden.
Und noch ein Aspekt, den mir mein Anwalt mal gesagt hat: Im Streitfall versuchen beide Parteien, Druck auszuüben: Der Vater v. a. mit dem Geld, die Mutter mit beispielsweise Behinderungen des Umgangs.
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Jürgen:
@Ralf Grabowski:
Ich war bei meiner Rechtsanwältin und sie hat mir vieles gesagt, das zum Beispiel die Gegenseite eine ganz falsche Unterhalsberechnung gemacht hat.Meine Anwältin sagt auch,das ich nur die Hälfte der Fahrtkosten zusätzlich zahlen muss.Mir wurde auch gesagt,das es nicht richtig ist, mir einen Selbstbehalt von 900 Euro zu lassen und dann eine vierfache Erhöhung für die Unterhalsberechnung zu nehmen,dann hätte ich nämlich einen Selbstbehalt von 1200Euro.
Ich bin ja einverstanden,das ich Unterhalt für meine 18 jährige Tochter zahle.
Das Problem ist nur,die Mutter arbeitet als Logopädin, aber nicht vollzeit und deswegen sagt die Mutter, sie könne keinen Unterhalt zahlen und ich soll den ganzen Unterhalt alleine zahlen.
Ich will aber nicht für meine 18 jährige Tochter allein Unterhalt zahlen. Kann man die Mutter irgendwie dazu bringen oder zwingen vollzeit zu arbeiten und auch Unterhalt zahlen zu können. -
Theodoridis Georgios:
Hallo zusammen ich war bei eine Fasmilien Anwältin sie teilte mich mit ich mußte 30 jahre zahlen des heist meine ganze Leben ist im Arsch und kann nur Frauen von Fersehen sehen aber nicht Leisten.
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Jürgen:
@Theodoridis Georgios:
Es stimmt nicht,das du dein ganzes Leben Unterhalt bezahlen musst.Ich kann dir nur raten,gehe zu einen anderen Rechtsanwalt.Das Recht ist heute so,das man sogar für Kinder,wenn sie 18 sind und arbeitslos sind keinen Unterhalt mehr bezahlen muss.Man muss nur für eine Ausbildung bezahlen und nach der Ausbildung wird das Einkommen auf den Unterhalt mit angerechnet.Es kann sogar so weit gehen,wenn das Kind faul ist und zum Beispiel immer wieder andere Ausbildungen anfängt oder bei der Ausbildung bummelt, das der Unterhalt verwirkt ist.
Ich hab in einer Zeitung von einer Familienrechtsanwältin etwas gefunden:
…wie lange müssen Eltern für ihre Kinder aufkommen?
Wleche Ansprüche haben Kinder gegenüber ihren Eltern.Die Familienrechtsanwältin sagt dazu:
Wie lange müssen Eltern für ihre Kinderv zahlen?
Bis die Kinder eine Ausbildung abgeschlossen haben.Der Betrag richtet sich nach der sogenannten Düsseldorfer Tabelle.In ihr ist festgelegt,wie viel Unterhalt Kinder in welchem Alter bekommen.Bei Scheidungskinder muss der Elternteil,bei dem das Kind nicht lebt,bis zur Volljährigkeit für den Unterhalt aufkommen.Wenn das Kind volljährig geworden ist,wird zunächst das Kindergeld voll vom Unterhaltsbedarf abgezogen.Die Eltern müssen sich den restlichen Betrag aufteilen.
Was passiert,wenn Kinder in der Ausbildung sind,selbst Geld verdienen?
Bei Minderjährigen wird die Hälfte des selbst verdienten Geldes auf den Unterhalt angerechnet,den Rest zahlen die Eltern.Bei Volljährigkeit wird das Gehalt voll angerechnet.
Gibt es eine Altersgrenze für die Unterhaltszahlungen?
Nein,die Frist richtet sich nach der Ausbildungsdauer.Unterhalt muss aber nur für EINE Ausbildungrichtung gezahlt werden.
Fängt ein Kind zunächst eine Lehre an,möchte dann in diesem Bereich auch noch studieren,besteht der Unterhaltsanspruch weiter.Lernt ein Kind jedoch zunächst zunächst Krankenschwester,möchte dann aber BWL studieren,entfällt der Anspruch.
Ein Wechsel nach einer kurzen Orientierungsphase ist aber zulässig.
Was passiert wenn mein Kind mit 40 plötzlich arbeitslos wird?
Die Unterhaltspflicht gilt nur für die Zeit der Ausbildung!Danach ist das Kind für sich selbst verantwortlich.
Ich hoffe,ich konnte dir etwas helfen.Wenn du noch fragen hast,einfach hier nachfragen. -
Ralf Grabowski:
Hallo Jürgen,
ich verstehe nicht ganz: Deine Anwältin sagt, dass die Gegenseite die Unterhaltsforderungen falsch berechnet hat. Das heißt, deine Anwältin hat dir ausgerechnet, was du eigentlich nur zahlen musst. Prima, dann bezahlst du eben weniger!
Auf einem ganz anderen Blatt steht natürlich, wenn du siehst, dass dein Kind zu wenig Geld hat. Dann verstehe ich es, dass du deine Tochter zusätzlich unterstützt. Aber das Geld geht fließt auch direkt an deine Tochter, und nicht an deren Mutter.
Beim Kindes-Unterhalt die Mutter zu zwingen, mehr zu arbeiten? Das könnte nicht mal das Kind. Deine Tochter könnte nur mehr Unterhalt von ihrer Mutter fordern. Dazu müsste sie vor Gericht gehen und ein hypothetisches Einkommen ansetzen.
Ist nicht so prickelnd.
Ansonsten helfen nur gute Worte.
Alles Gute,
Ralf -
H.W:
@Yvonne
Also bei deiner Aussage bleibt mir doch echt die Spucke weg….Mütter haben mehr Kosten als Väter???
Wie kommt man denn auf diese absurde Theorie?
Ich bin alleinerziehende Mutter..verlange keinen Pfennig Unterhalt von meinem Ex (die Trennung ging von mir aus)da ich mit stolz von mir behaupten kann…das ich meinen Hintern bewege und arbeiten gehe, den Haushalt und die Kinderbetreuung sozusagen nebenher mache.
Mir stellt sich hier die Frage…wer Leidgeprüft ist: die ach so armen Frauen (die sich von ihren arbeitenden Männern haben verwöhnen lassen und das Geld das er verdient hat mit vollen Händen ausgeben) oder die armen Männer die eigentlich nur Erzeuger und Melkkuh spielen dürfen.
Ich habe das Gejammer der Frauen wirklich satt die über alles heulen und lamentieren.
Und wenn ich die Mindestunterhaltsätze sehe dann kann ich nur lachen.
Klar sind Kinder nicht günstig (sind ja schließlich die Steuerzahler von morgen)….aber das was zum Teil an Kindesunterhalt gezahlt oder verlangt wird ist nur reine Abzocke und dient lediglich nur dafür die Faulheit der Frau zu unterstützen.
Sorry..ich bin eine alleinerziehende Frau mit 2 Töchtern….aber keine meiner Töchter kostet 300 € oder mehr im Monat.
Also liebe Mädels..raus mit der Sprache was macht ihr wirklich mit dem Geld das man in diesem Lande “Unterhalt für Kinder” nennt????
Für mich ist das eher der versteckte Unterhalt für die EX die nicht in der Lage ist ihren Hintern selber zu bewegen.
Da kann man nur sagen “Armes Deutschland oder besser….Männer lasst euch sterilieseren…denn jeder Treffer kann euer Untergang sein”! -
hubsi:
@H.W: Vielen Dank, Respekt.
@Yvonne: Nehmen scheint vorrangiger zu sein, denn
zu geben, gerade auch deshalb um sich per Gesetz selbstzuverwirklichen. Ob dieses zum Wohle der Kinder sein soll, sei dahingestellt. Aber irgendwann hat auch dieses einmal ein Ende.
Sie wollen emanzipiert sein, dann tuen Sie etwas dafür und liegen nicht nur Ihrem EX-Ehemann auf die Tasche. Im Übrigen die Düsseldorfer-Tabelle ist eine
Empfehlung und kein Gesetz! Fazit: Lieber Blut spenden als Samen spenden, daß kommt mittlerweile den deutschen Mann billiger! Eine Milchkuh in Deutschland wir vom Agronom besser behandelt, wie die meisten Unterhaltspflichtigen in Deutschland per Gesetz. -
Jürgen:
Hallo an Alle,ich habe gestern die Vorladung zum Amtsgericht bekommen.Ich muss wegen meiner Unterhaltssache am 20.04.010 zum Amtsgericht.Meine Tochter will mich also verklagen,obwohl ich 206Euro Unterhalt bezahle.Aber meine Tochter will mehr Unterhalt von mir.Ich bin gespannt was das Gericht dazu sagt.Nach der Verhandlung werde ich Euch schreiben wie es gelaufen ist.
Bis dahin… -
Elias:
Hallo zusammen!
Bin seit 2,5 Jahren mit einem Mann zusammen, der 2 Kinder hat und bald geschieden wird.
Eine sehr komplizierte Geschichte:
Kenne meinen Lebensgefährten und seine Ex-Frau seit 18 Jahren und seine 2 Kinder von Geburt an.
Seine Ex-Frau hat ihn über mehrere Monate betrogen, seine Kinder haben sich verplappert. Aufgeflogen…
Aussprache der beiden führte zur “Versöhnung” wegen der Kinder. 3 Tage später hat er sie in flagranti mit ihrem neuen Freund erwischt.
Endgültige Trennung wurde beschlossen, er hat sie unter Druck gesetzt, auszuziehen. Auszug ihrerseits dann erst 6 Monate später.
In dieser Zeit sind wir zusammen gekommen.
Verständlicherweise ein rotes Tuch für sie.
Sie zog mit ihrem neuen Freund (auch geschiedener Vater von 2 Kindern)und den 2 Jungs zusammen. Er blieb im gemeinsamen Haus und ich zog bei ihm ein. Hätte mir auch lieber einen “gemeinsamen” Neuanfang gewünscht, jedoch finanziell nicht machbar. Über ein gemeinsames Kind brauchen wir gar nicht erst nachdenken…
Mein Lebensgefährte hat 2 tolle Jungs (7+13), die im gleichen Ort bei ihrer Mutter leben.
Die Jungs sind alle 14 Tage Donnerstag bis Montag, manche Feiertage und die halben Ferien bei uns. Er ist also nicht “nur” Wochenendpapa, sondern er versucht sich so viel wie möglich auch an ihrem Alltag zu beteiligen. Das klappt mehr oder weniger reibungslos (auch das war nicht immer so einfach). Schreibt er z.B. “die Kinder sind dann 10 Tage bei mir”, kommt sofort eine Antwort von ihr ” Dir bedeuten die Kinder gar nichts, Du rechnest sie ja nach Tagen ab”. Was soll man dazu noch sagen?
Kindsunterhalt wird regelmässig von ihm ohne Murren bezahlt.
Wünschen die Kinder sich etwas, sagt die Mutter zu ihnen, geht doch zu eurem Vater, der kann euch auch mal was schenken. Schenkt er den Kindern aber Bücher, Lernspielzeug oder Kleidung, lästert sie “Na, nur wieder langweilige Geschenke bekommen?”
Sie weigert sich ausserdem, den Kindern Kleidung mitzugeben, sodass wir die gesamte Kleidung (Sportsachen, Jacken, Schuhe, Winterkleidung) der Kinder kaufen, für die Zeit, die sie bei uns sind. Am Anfang haben die Kinder noch nicht einmal eine Tasche für ihre Spielsachen mitbekommen, sondern eine Plastiktüte. Dann haben wir dem Ältesten eine Tasche geschenkt. Ärmlich, man fühlt sich hilflos, wird wütend, das kann ich euch sagen!
Letztes Jahr ist sie eine Woche ohne die Kinder in den Urlaub geflogen, was ich auch völlig in Ordnung finde, aber sie hat selbst da die Kinder aufgehetzt. “Ich nehme euch erst wieder mit in den Urlaub, wenn euer Vater auch mal mit euch wegfliegt”. Der Grosse hat bitterlich geweint. Nur weil wir uns keine Flugreise mit den Kindern leisten konnten und “nur” eine Woche in Deutschland ein Ferienhaus gemietet hatten, hallo?
Es könnte super laufen, jedoch wird sowohl uns als auch den Kindern das Leben seitens der Mutter sehr schwer gemacht. Sie hetzt ständig die Kinder gegen uns auf und setzt die Kinder somit unter Druck. Erzählungen des älteren Sohnes sind unfassbar und wenn nur die Hälfte stimmt, ist es einfach unglaublich.
Wir hatten gehofft, dass es irgendwann aufhört oder zumindest besser wird, aber je mehr Zeit vergeht, umso schlimmer wird es. Letztes Jahr war es so schlimm, dass über einen Zeitraum von mehreren Monaten, der Kleine gar nicht zu uns wollte und geweint und geschrien hat, wenn er zu uns “musste”. Mein Lebensgefährte hatte ihm angeboten, erst wieder zu uns zu kommen, wenn er es auch will, doch sie hat darauf bestanden, ihn schreiend gegen seinen Willen zu uns zu “schicken”. Er wachte nachts öfters schreiend auf und musste minutenlang von uns beruhigt werden. Diese Phase hat er seit einigen Monaten überstanden, aber den Vorschlag von meinem Lebensgefährten an seine Mutter, Hilfe beim Psychologen zu suchen, lehnte sie kategorisch ab. Auch ein Gespräch mit ihrem neuen Lebensgefährten, hat leider nichts gebracht. 3 Anrufe beim Jugendamt waren ergebnislos, er wurde abgewiesen. Eine vernünftige Kommunikation zwischen meinem Lebensgefährten und seiner Ex-Frau ist schon lange nicht mehr möglich – nur sporadischer Informationsaustausch wegen der Kinder und die meisten Informationen schickt sie (wenn überhaupt) absichtlich viel zu spät. Info über eine Veranstaltung 2 Stunden vorher!
Erzählen die Kinder ihr von tollen Tagen bei uns, wirft sie den Kindern vor, sie könnten ja gleich zu uns ziehen. Sie fragt die Kinder aus, was wir über sie gesprochen haben und sagen die Kinder ihr “nichts”, bezichtigt sie die Kinder der Lüge.Kommentare wie “ihr seid genau wie euer Vater” folgen darauf aber auch schlimme Kommentare wie ” was wollt ihr bei dem Arschloch (Vater) und seiner fetten Schlampe?
Sie fragt die Kinder auch danach aus, wieviel der Papa ausgegeben hat oder was er alles Neues gekauft hat.
Die Kinder können das alles nicht wirklich verstehen, da sie ihren Vater auch lieben und sich mit mir sehr gut verstehen. der Grosse stellt die Ohren schon auf Durchzug, doch der Kleine leidet sehr.
Sie wirft meinem Lebensgefährten vor, seine Kinder bedeuten ihm nichts. Wenn er aber auf Schulfeste oder Elternabende geht, kommen am nächsten Tag wüste Beschimpfungen per Email – was er dort zu suchen hätte.
Der Scheidungstermin ist nächste Woche und wir hoffen, dass sie da nicht auch wieder Terror macht.
Ausserdem hat sie ihn auf Nutzungsentschädigung (gemeinsames Haus)verklagt – der Gerichtsgutachter kommt am Ende des Monats ins Haus (leider darf sie mit ihrer Anwältin auch durch das ganze Haus laufen, mein letzter Rest Privatspähre ist dahin)- sie will mehr als 200 Euro im Monat, weigert sich aber das Haus zu verkaufen bzw. dass er sie ausbezahlt oder sie ihn (Schulden des Hauses trägt er alleine, dafür bekommt sie keinen Ehegattenunterhalt). Naja, was soll man erwarten, wenn es mehr als 1,5 Jahre dauert, nur den Hausrat zu teilen! Wir haben über einen Zeitraum von 1,5 Jahren immer wieder Kisten, Möbel etc. bereitgestellt…immer wieder neue Forderungen…immer wieder Aufregung, weil sie nicht in der Lage war einmalig einfach a l l e s abzuholen. Seinem Drängen, endlich einen Schlussstrich zu ziehen, hat sie u.a. mit den Worten “warum drängst Du so, Du willst mich doch bestimmt bescheissen!”. Irgendwann muss es doch mal gut sein, oder?
Wir würden zu gerne ausziehen, aber da er als Hauptverdiener die Schulden des Hauses so oder so tragen müsste, können wir uns eine eigene Wohnung gar nicht leisten.
Am Anfang war ich die Starke, doch ich spüre, wie meine nervliche Belastungsgrenze und auch die meines Freundes, immer kleiner wird, weil ein Ende einfach nicht absehbar ist. Genau das scheint sie wohl auch zu bezwecken.
Jetzt kann man so Kommentare sich anhören wie z.B. naja, das weiss man doch vorher, wenn man sich auf einen “geschiedenen Vater” einlässt, aber auf diese Kommentare kann ich gut verzichten. Denn, nein, auf so einen langanhaltenden Psychoterror ist man nicht vorbereitet!
Danke fürs “Zuhören”. -
Elias:
@Yvonne
Finde Deine Äußerungen völlig daneben.
Es gibt genügend Väter, die sich um ihre Kinder kümmern wollen und nicht dürfen – nur zahlen, das dürfen sie immer!
Mütter mehr Kosten als Väter?
Das trifft ja wohl nicht wirklich immer zu.
Mein Lebensgefährte zahlt neben Unterhalt und Freizeit, Spielzeug, Urlaube und natürlich Verpflegung wenn sie bei uns sind, zusätzlich auch den Sportverein, Jugendfreizeiten, Friseurbesuche (sie wartet immer so lange, bis er dann mit den Kindern geht, Nachhilfeunterricht und alle Klamotten (für 2 Kinder), weil sie den Kindern einfach keine mitgibt. Finanziell ist er am Limit.
Aber sollte man es wirklich immer aufrechnen, wer was bezahlt? Hauptsache ist doch, daß es den Kindern gut geht und sie versorgt sind. Doch manche Mütter bekommen den Hals einfach nicht voll genug. Jetzt verklage ich “den” auch noch auf Ehegattenunterhalt, den kompletten Hausrat oder Nutzungsentschädigung für die gemeinsame Immobilie (er zahlt alle Schulden alleine und lebt in dieser Immobilie), den Verkauf verweigere ich einfach, ätsch…Dein Spruch:
Wenn es Euch nur ums Geld geht, dann hättet ihr keine Kinder in die Welt setzen dürfen,denn Beziehung halten nunmal nicht immer ewig!…gilt ja wohl auch für Frauen – denn mein Freund hat sich nicht ausgesucht, daß seine Frau sich einen neuen Mann sucht, sein gewohntes Leben zerstört und mit den Kindern einfach “abhaut” und ihm zu allem Überfluß das Leben selbst 2,5 Jahre nach Trennung noch dermaßen schwer macht und einfach keine Ruhe gibt!
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peter:
Hallo liebe Mitväter, auch ich zahle Unterhalt und nicht wenig. aber soll ich euch was sagen: WENN IHR DAMIT EIN PROBLEM HABT Unterhalt zu zahlen, DANN TAUSCHT DOCH EINFACH MIT DER KINDESMUTTER. Mal sehen, was euch lieber ist. auch mein Sohn ist sehr oft bei mir und wenn ich sehe wie meine neue Lebensgefährtin um jeden Cent für ihr Kind kämpfen muss, könnt ich kotzen. Gut das ich das anders sehe und sogar freiwillig mehr zahle.
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Ralf:
Hallo Peter,
es ist doch häufig ein Geben und Nehmen: Legt die Mutter beim Umgang keine Steine in den Weg, unterstützt sie sogar das Papa-Kind-Verhältnis, dann ist der Vater doch in der Regel gern bereit, den Unterhalt zu zahlen und vielleicht auch das eine oder andere mehr.
Ich glaube, den meisten geht es nicht darum, kein Geld mehr zu zahlen. Vielen geht es um die Ungerechtigkeit – auch bei den Sätzen der Düdo-Tabelle. Wenn ein Normalverdiener zwei Kinder hat und nach einer teuren Scheidung finanziell von Null beginnt, kann er es sich abschminken, jemals nochmals eine neue Familie zu gründen oder überhaupt auf einen grünen Zweig wieder zu kommen. Das sind leider die Fakten.
Grüße,
Ralf -
Tina:
Hallo,
ich bin Mutter zweier Kinder ( eines hat einen Erzeuger- schuldigung für alle lieben Väter udn natürlich den Papa mein Schatz )
Ich habe mir eure Beiträge durchgelesn und möchte nur mal kurz anmerken das ich mit dem Erzeuger durch die Hölle gegangen bin, was anscheinend auch nicht mehr selten ist. Zudem muss ich auch sagen das er erst endlich seid kurzem Zahlt, was keiner wuste ist das er jetzt Zwillinge bekommen hat. Naja nun hab ich auch mal eine Frage, ich bin ja froh das wir seid kurzen Unterhalt bekommen aber wie ist es jetzt mit seinen neunen Kinder?
Weiss einer rein zufällig ob uns der Unterhalt jetzt wieder weg genommen wird, hatte mich so gefreut das mal was rüber kommt.
Ich muss dazu sagen bin hart arbeiten gegangen weil ich alle kosten tragen musste , er niemals welche, wenn ich eure Beiträge so lese frage ich mich wieso.
In unserem Fall hat das Jungendamt ihn sogar gezwungen sein Kind zu sehen, was er nicht tat, das Zahlen war dennen denoch egal.
LG -
Matze:
Hallo ihr da drausen,
ich schreibe euch mal meinen Fall, Habe 2 kinder und zahle unterhalt da ich es ja muß. Was ich teils bereue denn meine EX-Frau hat einen neuen und mit den auch ein Kind. aber warum ich es bereue ist das ich selbst darf die kinder von ihr aus nicht sehen und die sind schon soweit das die mich nicht mal mehr anschauen wenn sie mich sehen. Ex steckt das geld ein und gibt es für sich und ihren neue Familie aus meine kinder bleiben dabei auf der strecke, warum soll ich denn dann noch bezahlen? Sie bekommt doppelt geld da sie neu verheiratet und er in der arme ist. Bekommt Sie noch geld für meine kinder von der arme. Also warum soll dann einer wie ich noch zahlen ok sind meine kinder aber die wollen mich ja nicht mal mehr sehen.
-
Jürgen:
Hallo Ihr da draußen,
Matze gehe zu einem Rechtsanwalt/in der mit Familienrecht und Scheidungsrecht zu tun hat. Du musst Dir nichts gefallen lassen.Ich zahle auch an meine 18 jährige Tochter Unterhalt und sie verklagt mich auf mehr Unterhalt,morgen muss ich zu Gericht und dann wird entschieden was ich genau bezahlen muss.Meine Rechtsanwältin fragte mich,ob meine Freundin bei mir wohnt,da ich dann mehr Kindesunterhalt bezahlen müsste und sie fragte mich noch,ob meine Ex einen Freund hat und ob sie zusammen wohnen,da ich dann weniger Unterhalt bezahlen müsste.
meine Rechtsanwältin sagte nämlich,wenn man mit einem mit seinem neuen Freund/in zusammen wohnt hat man nämlich weniger Ausgaben und mehr Geld für sich und da kann man mehr Unterhalt bezahlen.
Also,in Deinem Fall bin ich der Meinung müsstes Du weniger bezahlen.
Aber gehe mal erst zu einem Familienrechtsanwalt/in und hole Dir genauen Rat.
Was sagt denn das Jugendamt dazu, das Du keinen Kontakt zu Deinen Kindern bekommst?
Wenn Deine Kinder noch nicht 18 Jahre sind hast Du ein Recht darauf Deine Kinder zu sehen.
Denn als meine Tochter vor langer Zeit ca.2 Jahre bei mir gelebt hat, hat der Richter beim Amtsgericht gesagt,ich müüse alles dafür tun,damit das Kind zur Mutter die Besuchswochenende einhält.Mir wurde im Schreiben vom Amtsgericht geschrieben,wenn ich die Besuchtswochenende nicht einhalte,kann ich zu einer Zahlung von ca.25000 Euro bestrfft werden.
Genauso,hat meine Ex auch immer wieder die Besuchswochenende verhindert und da bin ich zu miener Rechtsanwältin gegangen und dann haben wir die Besuchswochenende eingeklagt und plötzlich wurden die Besuchswochenende eingehalten.
Ich kann Dir nur Raten,lass Dir nichts gefallen und hole Dir Rat.
Mal sehen wie in meinem Fall entschieden wird. -
Jürgen:
Hallo Ihr da draußen,
bitte entschuldigt meine Rechtschreibfehler.Ich bin im Augenblick nicht gut drauf. -
Jürgen:
Hallo Ihr da draußen,
heute hatte ich nun meine Grichtsverhandlung,wegen dem Kindesunterhalt.Bin mit einem blauen Auge davon gekommen.Ich habe bisher 206 Euro Unterhalt bezahlt und nun muss ich leider 290 Euro bezahlen.Aber immer hin ist das nicht der gevorderte Unterhalt,den die Gegenseite wollte.Die Gegenseite wollte erst das ich über 500 Euro bezahle,dann nach Einspruch meiner Anwältin sollte ich plötzlich ca.450 Euro bezahlen und nach noch maligem Einspruch sollte ich 330 Euro bezahlen.
Es geht darum ob das Kind ein privilegiertes Kind ist oder nicht.
Es geht beim privilegiertem Kind um den Selbstbehalt, entweder 900 Euro oder 1100 Euro Selbstbehalt.
Und es wurde auch bei Gericht gesagt, wenn meine Tochter (weil sie volljährig ist) nach der Schule im Juli arbeitslos ist, brauche ich keinen Kindesunterhalt mehr bezahlen.
Wenn aber meine volljährige Tochter irgendwann eine Ausbildung anfängt,kann sie Unterhalt vordern.
Aber dann wird das was meine volljährige Tochter als Gehalt bekommt mit angerechnet.
Und es wir auch das ganze Kindergeld mit Angerechnet,sonst ja nur die Hälfte vom Kindergeld.
LG -
Ralf:
Hallo Tina,
nein, der Unterhalt kann dir bzw. eurem Kind nicht wieder weggenommen werden. Kindesunterhalt ist nicht verhandelbar und richtet sich zumeist nach der Düsseldorfer Tabelle.
Ralf -
Ralf:
Hallo Jürgen,
danke für die Schilderung deines Falls. Freut mich, dass es vor Gericht so glimpflich für dich abgelaufen ist.Grüße,
Ralf -
sabrina:
Hallöchen Zusammen.
Habe mir hier zwar nicht ALLE Beiträge durchgelesen, aber manche Männer kann ich wirklich verstehen. Bei mir ist die Lage so:
Im vergangenen Sommer habe ich zusammen mit meinen Kindern meinen Mann verlassen. Die Ehe war schon seit mehr als 4 Jahren nur noch für Außen, habe es aber “ertragen”. Letzten Sommer lief mir dann der Mann meines Lebens über den Weg und da habe ich die Gelegenheit genutzt und endlich mein Glück gefunden. Die Kinder kommen mit meinem neuen Partner auch super kla. So nun zum eigentlichen Teil: Nach der TRennung hat der Kindsvater mich darum GEBETEN seine Kinder JEDES Wochenende sehen zu dürfen und da hatte ich auch zugestimmt. Da es aber nun mittlerweile Differenzen wegen den Unterhaltszahlungen gibt und ich leider gezwungen war Klage diesbezüglich einzureichen, läßt er nun angeben, daß er nicht gewillt sei den vollen Unterhalt zu zahlen, da ihm ja Mehrkosten entstehen weil er die Kinder jedes Wochenende bei sich hat. Er zahlt für die 12jährige 90 Euro und für die 9 jährige 117 Euro weil ihm die Unterhaltsvorschusskasse im Nacken sitzt! Ich finde das schon krank, einerseits sagt er er liebt die Kinder und möchte sie so oft es geht sehen, dann befürworte ich dies und dann will er die Kosten dann vom Unterhalt abziehen. Ich bin echt am Ende, denn ich will versuchen das die Kinder von alle dem nichts mitbekommen, habe den Beiden sogar noch das Geburtstagsgeschenk für den Papa gekauft. Mittlerweile nehme ich mein Recht in Anspruch die Kinder auch alle 14 Tage am WE hier zu behalten, dies wollen die Kinder auch! Aber trotzdem kam Heute wieder Post von seinem Anwalt das er die Mehrkosten vom Unterhalt abziehen lassen will. Sich aber für seine neue Wohnung fein ein neues Wohnzimmer für knapp 1800 Euro kaufen usw.!!!! Ich selber habe ja auf Ehegattenunterhalt verzichtet, denn das würde ich als Abzocke verstehen, schließlich habe ich einen neuen Partner und kann arbeiten gehen, aber für die Kinder sollte es doch eigentlich kein Streipunkt sein!
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Ralf Grabowski:
Hallo Sabrina,
soweit ich das sehe, hat dein Mann keine Chance, die Mehrkosten vom Unterhalt abzuziehen. Hast du denn auch einen Anwalt? Und hast du versucht, mit deinem Mann darüber zu reden? Habt ihr eine solche Ebene für euch?
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Doughnuts:
Hallo,
ich habe 4 Kinder, 2 kleinen leben bei ihrer mami 2 großen bei mir..
nun möchte ich die 2 kleinen für 5 wochen in den urlaub nehmen ..will mal alle 4 kinder zusammen haben…
ich zahle 600€ unterhalt für die beiden kleinen..sie kriegt ja noch Kindergeld auch noch…
Ich fragte sie ob ich die 600€ für diesen Monat behalten kann da ich Urlaub finazieren muß… die sagte nein…sie will die knete haben…wie ich es lese habe ich keine chance bei diesem dummen staat recht zu bekommen…
kennt jemand etwas was ich nicht weiss??
bitte um hilfe/antworten..
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artdsn:
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